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30.8.09

Die 100 besten Restaurants in Oberbayern.

Oberbayerns kulinarische Landschaft genießt heute einen hervorragenden Ruf. Eine Reihe von Häusern erreicht das Niveau einer Spitzengastronomie von Weltrang. Daneben gibt es eine Vielzahl von Restaurants, die mit ansprechenden und manchmal auch eigenwilligen Küchen-Kreationen ebenfalls Genüsse der besonderen Art auf den Tisch zaubern. Der Kulinarik-Experte Georg Weindl hat aus dieser breiten Palette seine ganz persönliche Auswahl getroffen und dabei manches weniger bekannte Kleinod entdeckt: "Die 100 besten Restaurans in Oberbayern".

Georg Weindl arbeitet als freier Journalist für Zeitungen und Zeitschriften wie die Frankfurter Allgemeine, den Stern und die Welt. Er hat bereits eine Reihe von Reisebüchern, Ausflugsführern und Radführern verfasst. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt aber der kulinarischen Landschaft in Bayern, Österreich und Italien. So ist in den letzten Jahren eine Reihe von äußerst erfolgreichen Wirtshaus- und Restaurantführern entstanden. Alle bestechen sie durch Weindls sicheren Blick für das Besondere.

Die 100 besten Wirtshaeuser in Oberbayern.

Immer mehr Wirte besinnen sich heute wieder auf ihre regionalen Wurzeln, ohne sich modernen Einflüssen und Anregungen der internationalen Küche zu verschließen. Georg Weindl, Journalist und ein profunder Kenner der oberbayerischen Wirtshauslandschaft, stellt in seinem Buch Die 100 besten Wirtshäuser in Oberbayern" 100 interessante Häuser vor - vom einfachen Dorfgasthof bis zum Restaurant für gehobene Ansprüche. So unterschiedlich sie sind, eines haben sie alle gemeinsam: Jedes hat ein unverwechselbares Profil, ist sozusagen eine eigene Persönlichkeit. Ein Buch, mit dem Einheimische ebenso wie Gäste ganz neue kulinarische Entdeckungen machen werden!

Georg Weindl ist freier Journalist in Rosenheim. Er arbeitet seit vielen Jahren unter anderem für DIE ZEIT, den STERN und den Bayerischen Rundfunk und hat Reisebücher zu verschiedenen Themen verfasst.

Genuss mit Geschichte.

"Genuss mit Geschichte" zeigt nahezu unbekannte Seite der bayerischen Gastronomie. Kunstminister Heubisch und Wirtschaftsminister Zeil präsentieren Gasthausführer für geschichts- und kunstsinnige Genießer.

"Genießen in Bayern für Geschichts- und Kunstsinnige" - unter diesem Motto haben Bayerns Kunstminister Wolfgang Heubisch und Wirtschaftsminister Martin Zeil gemeinsam mit Siegfried Gallus, Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands sowie Bayerns Generalkonservator Prof. Dr. Egon Johannes Greipl und Martin Wölzmüller (Bayerischer Landesverein für Heimatpflege) einen außergewöhnlichen bayerischen Gasthausführer vorgestellt.

Das Buch zeigt eine neue, bisher nahezu unbekannte Seite der bayerischen Gastronomie: die historische, original erhaltene Gaststube. Beschrieben werden 50 denkmalgeschützte Gasthöfe, Wirtshäuser und Weinstuben zwischen Bad Kissingen und Berchtesgaden. Sie zeigen Geschichte nicht nur durch ihr Äußeres, sondern durch die Originalität ihrer Gaststube auch von innen heraus. Das Buch versteht sich also weniger als Gasthaus-, sondern vielmehr als Gastraumführer.

Die Herausgeber - das Bayerische Kunstministerium, das Bayerische Wirtschaftsministerium, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege sowie der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband - sind sich einig:

"Die ausgewählten Gasthäuser zeichnen sich alle durch Interieurs von besonderem Wert und Reiz aus. Sie sind Vertreter einer in Jahrhunderten gewachsenen, bis heute lebendigen Wirtshauskultur und setzen innerhalb der bayerischen Gasthauslandschaft außergewöhnliche Akzente. Mit diesen Gasthäusern besitzt Bayern ein kostbares, nahezu einzigartiges Kulturgut mit hohem Seltenheitswert. Eine angemessene Würdigung dieser Gasthäuser war längst überfällig, ihr Erhalt sollte ein Anliegen der gesamten Öffentlichkeit sein."
Der Gasthausführer enthält ausschließlich Gasthäuser, die in der bayerischen Denkmalliste verzeichnet und bereits als Gasthaus erbaut worden sind. Als entscheidendes Kriterium galt die Originalität im Inneren: Bei sämtlichen vorgestellten Gasthäusern weist die Ausstattung der Räume einen Erhaltungsgrad auf, der durch seine außergewöhnliche Authentizität den historischen Zustand des jeweiligen Hauses deutlich vor Augen führt. Hierzu gehören die alte Holzbalkendecke und der Holzbretterboden, das klassische System der Wandvertäfelung mit umlaufender Sitzbank sowie Ausstattungsdetails wie Mobiliar, Lampen, Kachelöfen, Wand- oder Standuhren, die in sämtlichen Spielarten variieren und von teilweise hoher kunsthandwerklicher Qualität sind.

Der Gasthausführer ist im Volk Verlag erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich: "Genuss mit Geschichte. Einkehr in bayerischen Denkmälern - Gasthöfe, Wirtshäuser und Weinstuben"Das Buch weist bereits auf den Tag des offenen Denkmals am 13. September 2009 voraus, der in diesem Jahr unter dem Motto "Historische Orte des Genusses" steht.

Folgende Gasthäuser werden in "Genuss mit Geschichte. Einkehr in bayerischen Denkmälern - Gasthöfe, Wirtshäuser und Weinstuben" beschrieben:

Unterfranken:
Schubert's Weinstube in Bad Kissingen, Weinhaus Mehling in Lohr am Main, Weinhaus zum Rothen Ochsen in Rothenfels, Weinhaus zum Stachel in Würzburg, Gasthaus zum Schwan in Sommerach am Main und Gasthaus zur Schwane in Volkach.

Oberfranken:
Gasthof Goldener Adler in Mürsbach, Brauereigaststätte Mahr's-Bräu in Bamberg, Brauereigaststätte Heller ("Schlenkerla") in Bamberg, Gasthaus Weierich in Bamberg, Fränkische Bierstube in Forchheim, Der Goldene Anker in Bayreuth und Gasthof zum goldenen Löwen in Marktredwitz.

Mittelfranken:
Altfränkische Weinstube Zu den Drei Kronen in Bad Windsheim, Weinstube zum Pulverer in Rothenburg ob der Tauber, Gasthof Weißes Lamm in Roßtal, Gasthaus Weißes Ross in Dinkelsbühl, Gasthof Gentner in Spielberg und Bräustüberl zur Kanne in Weißenburg.

Oberpfalz:
Gasthof zum Roten Ochsen in Falkenberg, Gasthof und Brauerei zum Goldenen Löwen in Kallmünz, Der Röhrlbräu in Eilsbrunn, Der Bischofshof in Regensburg und Der Brandlbräu, Gasthaus zum Bär an der Kette in Regensburg.

Niederbayern:
Weinhaus Klarl in Straubing, Gasthaus Huber in Münchham, Gasthaus zur Post des M. Schex in Malching, Die Heilig-Geist-Stiftschenke in Passau und Gasthaus Lanz in Untergriesbach.

Oberbayern:
Der Maierbräu in Altomünster, Der Augustiner-Bräu in München, Weinhaus Neuner in München, Gaststätte Fraunhofer in München, Café Jasmin in München, Osteria Italiana in München, Wirtshaus Schönmühl bei Penzberg, Weinhaus Schwaighofer in Bad Tölz, Klosterbräustüberl in Au am Inn, Gasthof zur Post (Hirzinger) in Söllhuben, Gasthaus Waller in Reisach, Gasthaus Zellerwand in Mettenham, Mesnerwirt in St. Johann, Gasthof Auzinger am Hintersee in der Ramsau und Café Lockstein in Berchtesgaden.

Schwaben:
Gasthof Straub in Pfaffenhofen an der Zusam, Weinstube Frey in Lindau, Weinhaus zum Goldenen Löwen in Memmingen, Weinhaus Weber am Bach in Memmingen, Weinstube Dietz in Mindelheim und Gasthof Heidinger in Schmiechen.

(Quelle: Pressemitteilung des Bayerischesn Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst).

4.8.09

So is(s)t Deutschland - Ein Spiegel der Gesellschaft.

Wie ernähren sich die Deutschen? Wie kaufen sie ihre Lebensmittel ein? Welchen Einfluss hat der strukturelle und demografische Wandel auf das Ernährungs- und Einkaufsverhalten? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt das Buch "So is(s)t Deutschland – Ein Spiegel der Gesellschaft".

Grundlage für das Buch ist die Nestlé Studie 2009. Dafür wurden rund 4.000 Personen in Deutschland in teilweise mehrstündigen Tiefeninterviews zu ihrem Ernährungs- und Einkaufsverhalten befragt. Mit der Analyse und Aufbereitung des einmaligen Datenmaterials wurden das Institut für Demoskopie Allensbach und die Boston Consulting Group beauftragt.Wie ernähren sich die Deutschen? Wie kaufen sie ihre Lebensmittel ein? Welchen Einfluss hat der strukturelle und demografische Wandel auf das Ernährungs- und Einkaufsverhalten?

Wichtigstes Ergebnis: Immer weniger Deutschen gelingt es, Wunsch und Wirklichkeit beim Essen und Trinken in Übereinstimmung zu bringen. Häufige Gründe für die Fehlernährung sind Stress, Desinteresse und mangelnde Disziplin. Insgesamt wurden sieben Ernährung- und sechs Einkaufstypen auf Basis des Datenmaterials herausgearbeitet und charakterisiert.

Ein erklärtes Ziel dieses Buches ist es, den gesellschaftlichen Diskurs über das Thema Ernährung anzustoßen. Deshalb werden die verschiedenen Aspekte der Thematik von anerkannten Experten aus Politik, Medien, Gesellschaft und Wirtschaft kompetent kommentiert. Dies sind unter anderen Cicero-Chefredakteur Dr. Wolfram Weimer, Starkoch Johann Lafer, HDE-Präsident Josef Sanktjohanser, der Ex-Mönch Anselm Bilgri und der Trendforscher Peter Wippermann. Sie liefern interessante Erklärungen, kritische Einschätzungen und spannende Prognosen, wie sich das Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland künftig entwickeln wird.