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5.5.06

Der Geschmack des Ostens.

Der Transit-Verlag schreibt über die Autorin Jutta Voigt:

" Jutta Voigt ist eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Journalismus. Ob sie über Boxkämpfe, Tanztees oder 'arme Irre' schreibt; über Hamburg, Prag, Bonn oder Krakau; über Tante Klärchen oder Helmut Kohl: ihre Beobachtungen, ihr filmischer Blick, ihre Kunst, zufällige Ereignisse pointiert zu montieren, und vor allem ihr Stil lassen aus 'Allerwelts'-Themen Reportagen entstehen, die die Spannung von Kurzgeschichten erreichen."

Michael Angele sprach mit Jutta Voigt über ihr im November 2005 erschienenes Buch "Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR".

Dieses Interview wurde in drei Teilen in der Netzeitung veröffentlicht:

Der Kiepenheuer-Verlag schreibt über dieses Buch:
"Man ist, was man ißt. Broiler, Letscho und Bambina: Jutta Voigt sucht nach dem Geschmack des Ostens, in dem sich Kultur und Alltag eines ganzen Landes spiegeln.

Die DDR ist untergegangen und mit ihr die Durchreicheküchen der Plattenbauten, die Kübel der Kantinen und die herrschsüchtigen Kellner der HO-Gaststätten. Doch Spreewald-gurken, Hallorenkugeln und Rotkäppchen-sekt erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Subjektiv und voll erfrischender Ironie erinnert Jutta Voigt an Grilletta und Goldbroiler, an Westapfelsinen und Sarotti-Mohr. Als Zeitzeugin und Tischgenossin beschreibt sie das Einkaufsverhalten, herkömmliche Produkte sowie die untergegangene Restau-rantkultur zwischen Kap Arkona und Suhl. Eine Reise durch die Kulinaria der DDR: erhellend und ganz und gar nicht geschmacklos."
Jutta Voigt, geboren in Berlin, hat Philosophie studiert. Sie arbeitet als Reporterin, Essayistin und Kolumnistin für Sonntag, Freitag, Wochenpost, Woche und ZEIT. 2000 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis. Ihre Reportagen erschienen unter den Titeln Ihre ZEIT-Kolumne "Menschen im Café" erschien im Frühjahr 2005.