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19.4.06

Kaffee. Roestereien in Deutschland. Von der Manufaktur zum Weltkonzern.

"Kaffee. Röstereien in Deutschland. Von der Manufaktur zum Weltkonzern". Es gibt einige wenige Kaffee-Marken, die kennt jeder, die sind in ganz Deutschland zu haben, die gibt es in jedem Supermarkt um die Ecke zu kaufen. Und daneben gibt es noch die kleinen, handwerklich arbeitenden Röster, die oft nur regional bekannt sind - und die gibt es überall in Deutschland. Diese kleinen und mittelständischen Kaffeeröster verstehen sich als Handwerker - oft sind es Familienbetriebe seit vielen Generationen - sie haben sich mit ganzem Herzen dem Kaffee verschrieben.

17.4.06

Entdecken & Geniessen New York. Esskultur und Lebensart.

"Entdecken & Genießen New York. Esskultur und Lebensart - Mit Rezepten" von Chuck Williams, Quentin Bacon, Carolynn Carreno.

New York ist Dreh- und Angelpunkt für die feine amerikanische Küche, in der sich Traditionen aus der Alten Welt mit Errungenschaften der Neuen auf faszinierende Weise vermischen. Wie alles in New York entwickelt sich die Küche der Stadt in rasantem Tempo: Innovative Fünf-Sterne-Tempel teilen sich mit trendigen Delis und koscheren Delicatessens, eleganten Lounges und unwiderstehlichem Street food aus jedem Winkel der Welt die kulinarische Szene. Seit jeher besticht die Metropole durch erstaunliche Kreativität, neue kulinarische Strömungen sind immer willkommen, wie etwa das Vertical food movement, bei dem das Essen aufgetürmt und gestapelt wird. New Yorker lieben den Wechsel der Jahreszeiten und die damit verbundenen Leckereien, und die Kunde vom talentierten Chocolatier oder vom neuen Bäcker verbreitet sich rasch in dieser Stadt, in der das Essen eine große Leidenschaft ist. Die Einwohner sind stolz darauf, kulinarisch stets das Beste vom Besten aufzutreiben - und das 24 Stunden am Tag!

Kochen auch Sie mit über 45 Rezepten mühelos New Yorker Lieblingsgerichte zu Hause - von der Hühnersuppe mit Matzebällchen über Fisch in Miso-Marinade oder Rinderbrust mit Süßkartoffeln und Pflaumen bis zum weltberühmten New York Cheesecake.

Kurze Porträts stellen die typischen Spezialitäten, etwa diverses Gebäck, vom Bagel bis zum Doughnut, oder die Lieblingsdrinks von Bronx bis Big Apple Martini in Text und Bild vor. Ein Plan und Informationen zu Stadtteilen, zu Märkten, Restaurants und Plätzen erleichtern den Überblick und lassen den Alltag in dieser pulsierenden Metropole lebendig werden.

Quentin Bacon ist Reise-, Food- und Modefotograf. Er hat mit seinen Bildern bereits zahlreiche Kochbücher illustriert. Seine Fotografien erscheinen außerdem in renommierten Mode- und Lifestyle-Zeitschriften, darunter Vogue und Martha Stewart Living.

Paris für Gourmets. Die beruehmtesten und schoensten Restaurants und Bistros.

Prächtige, klassische Restaurants, stilvolle Brasserien, moderne Bistros und extravagante, flippige In-Lokale - das alles bietet sich einem Gourmet in Paris. Rund einhundert Restaurants werden in dem opulent bebilderten Band "Paris für Gourmets. Die berühmtesten und schönsten Restaurants und Bistros" von Pierre Rival und Christian Sarramon vorgestellt, und für jeden Geschmack ist etwas dabei: das dekadent-plüschige, hochfeine Le Grand Vefour, die gediegene Brasserie Balzar im Universitätsviertel oder das durchgestylte Cafe Beaubourg neben dem Centre Pompidou. Und man genießt die Klassiker der französischen Bistro-Küche oder läßt sich von den Schwindel erregenden Kreationen der Drei-Sterne-Köche verführen . . .

Siehe auch "Cool Restaurants Paris".

16.4.06

Die Firma als Streetgang.

Julia Leendertse bespricht in ihrem Artikel "Die Firma als Streetgang", in: Handelsblatt vom 16. April 2006, die Neuerscheinung "Die Peperoni-Strategie. So setzen Sie Ihre natürliche Aggression konstruktiv ein" des Kriminologen und Managertrainers Jens Weidner. Er vergleicht darin die Machtstrukturen eines Unternehmens mit denen in einer Streetgang und zeigt, wie man verhindert, übervorteilt zu werden, der potenziellen Opferrolle entgeht, seine guten Ideen und Projekte im Unternehmen durchsetzt, auf unfaire Attacken reagiert und sich in den typischen Machtspielen strategisch sinnvoll positioniert.

Deser Vergleich ist nicht neu. Schon die Gangsterfilm-Trilogie "Der Pate" einer sizilianischen Großfamilie um Don Vito Corleone und seine beiden Söhne Michael und Sonny, denen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Amerika bis gegen Ende der 70er Jahre der Aufstieg von Kleinkriminellen zur alles beherrschenden Mafiaorganisation von New York gelingt, vermittelt mehr Know-How, wie man Menschen motiviert zu folgen, als manches alberne Proseminar eines universitären Lebenszeitbeamten.

Und auch die Spieler im Simulationsspiel "Pizza Connection" können sich die Spieler zwischen einer Karriere als Gangster und als Gastronom entscheiden. Am erfolgreichsten ist es, beide Karrieren synergetisch miteinander zu verknüpfen.

Siehe dazu auch meinen Beitrag "Teams zusammenstellen, führen und motivieren".

15.4.06

Das Bierquartett.

Wer kennt sie nicht, die alten Auto-Quartettspiele wie "Edelflitzer" oder "Luxus-Schlitten" aus unserer Kindheit. Für alle, die den Kinderschuhen entwachsen sind und den Genuss des kühlen Gerstensaftes zu schätzen gelernt haben, gibt es jetzt das "Bierquartett". Das heißt: 32 Biere aus allen Regionen Deutschlands in einem erfrischend-prickelnden Quartettspiel!

In Anlehnung an die bekannten Autoquartette wurden die Bier-Kategorien folgendermaßen "übersetzt":
Alkoholgehalt = Drehzahl
Stammwürze = Nutzlast
Kalorien = Leistung
Brauereigründung = Baujahr
Bitterwert = Hubraum.

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Prost Heidelberg! Die Geschichte der Heidelberger Brauereien und Bierlokale.

1603 erlässt Kurfürst Friedrich IV. die Heidelberger Bierordnung. Sie ist Fixpunkt einer über 400-jährigen heimischen Brautradition. Und sie belegt: In Nachbarschaft zu Heidelbergs legendärem Großen Fass findet auch der Gerstensaft regen Zuspruch! Mit weit über 30 Gasthausbrauereien erlebt das Bier - dank guten Brauwassers von den Quellen des Königstuhls - um die Mitte des 19. Jahrhunderts sogar einen wahren Boom. Anteil daran hat der ausgeprägte Bierkult der Studenten ... Dies ist Stoff einer vergnüglichen "Wirtschaftsgeschichte". Die Lektüre des Buches "Prost Heidelberg! Die Geschichte der Heidelberger Brauereien und Bierlokale" von Volker von Offenberg eröffnet ein atmosphärisch dichtes Bild einer spezifischen Kultur des Bierbrauens und Biertrinkens.

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Im Tegernseer Braeustueberl. Hopfen, Malz und Philosophen.

Gegründet als kleines "Bräustibl" für durstige Bräuburschen, zunächst der Tegernseer Klosterbrauerei und später des Herzoglich Bayerischen Brauhauses, ist das "Tegernseer Bräustüberl" längst eine der bekanntesten Wirtschaften Bayerns. Geprägt vor allem von der Vielschichtigkeit seiner Gäste, die hier früh ein einmaliges Klima aus bewahrender Tradition und toleranter Offenheit schufen: Während der Regierungszeit von König Max I. Josef, zugleich erster Wittelsbacher Brauherr in Tegernsee, trafen Einheimische hier auf europäischen Hochadel, es folgten Sommerfrischler und Künstler, Schöne, Reiche, Wichtige und ganz Normale. Ins Bräustüberl fanden ? und verliebten sich - fast alle. Zumindest jene, die das Echte schätzen. Denn das Bräustüberl und seine Stammgäste haben sich nie verbiegen lassen. Friedlich, bayerisch, zünftig und gemütlich geht es zu, in diesem tegernseeisch-altbairischen Traditionstempel, der vor allem immer auch ein (H)Ort der wahren Kommunikation von Mensch zu Mensch war, bei der man sich anschaut und anlacht, ohne Unterschied des Geldbeutels, des Titels, der Herkunft und der Religion.

Das Buch "Im Tegernseer Bräustüberl. Hopfen, Malz und Philosophen" von Peter Hubert (Vorwort), Michael Heim, Roland Götz, Annette Lehmeier, Alfredo Hällmayer (Illustrator) und Thomas Plettenberg (Fotograf), lädt Sie ein zu einem Streifzug durch die Geschichte und Geschichten - vom klugen Klostercellerar bis zum legendären Bierheiligen-, vor allem aber zu einem Besuch bei den Menschen, die das Tegernseer Bräustüberl und seine Atmosphäre so einzigartig machen.

Koenigliche Braukunst. Die Wittelsbacher und das Bier.

Nicht zu Unrecht gilt Bier als das bayerische Nationalgetränk. So ist es auch kein Wunder, dass das bayerische Herrscherhaus der Wittelsbacher stets eine enge Beziehung zum Gerstensaft hatte. Die Geschichte dieser Beziehung beginnt lange vor dem berühmten Reinheitsgebot von 1516 und setzt sich dank Luitpold Prinz von Bayern, seines Zeichens Chef des Hauses und der Brauerei Kaltenberg, bis heute fort. Günter Albrecht präsentiert in seinem Buch Königliche Braukunst. Die Wittelsbacher und das Bier" das Ergebnis einer jahrelangen Recherchearbeit - informativ und unterhaltsam.

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12.4.06

Die Macht der Blogs.

In seinem Buch "Die Macht der Blogs" diskutiert Peter Wolff, wie man das Bloggen auch innerhalb eines Unternehmens einsetzen kann, um sowohl die Unternehmens- und Mitarbeiterkultur zu fördern, als auch nach außen glaubwürdig und regelmäßig mit seiner Unternehmensumwelt zu kommunizieren.

Den sich ergebenden Chancen stehen eine ganze Reihe von Risiken gegenüber. (Ex)-Mitarbeiter z. B. könnten sich wenig schmeichelhaft bis sehr kritisch zum Unternehmen äußern oder geben Firmenwissen preis. Die Gefahren, die sich daraus für das Image und die Marktstellung ergeben, können fatal sein. Doch auch Unternehmen haben die Chance, aus den Beiträgen der Blogosphäre Markttrends und gesellschaftliche Entwicklungen heraus zu lesen und Wettbewerbs- und Umfeldbeobachtung zu betreiben. Der Autor beschreibt, auf welche Fallstricke Unternehmen vorbereitet sein sollten, wenn sie das Kommunikationsinstrument Blog einsetzen und wie sich ein ehrlicher und persönlicher Dialog zu den Stakeholdern aufbauen lässt.

Da ein Weblog nur ein Instrument ist, werden die grundsätzlichen Fragen der Unternehmenskultur, Mitarbeiterführung, Wertekultur und Unternehmensethik angesprochen, die zur richtigen Imagepositionierung führen können. Der Leser erfährt weiterhin, wie ein Weblog aufgebaut und gepflegt werden sollte, wie es sich von einer normalen Internetseite unterscheidet und welche Erfahrungen andere Unternehmen mit einem Corporate Blog gemacht haben. Es werden Monitoringtools vorgestellt, mit denen fremde Blogs analysiert werden, um jederzeit im Bilde zu sein, was "draußen"? in der virtuellen Internetwelt über das eigene Unternehmen gesagt wird. Ebenfalls wird erklärt, wie der eigene Unternehmensblog in der Blogosphäre bekannt gemacht wird und wie sich ein Blog auf das Google-Ranking auswirken kann. Darüber hinaus wird der neue Trend des PodCastings vom Autor erläutert.

11.4.06

Die Patisserie des Pierre Hermé.

Ein wahrer Meister seines Faches ist Pierre Hermé. Über 80 phantastische Kreationen - Kuchen, Torten, Tartes, Feingebäcke und Petit Fours - hat der international bekannte Patissier in "Die Patisserie des Pierre Hermé" für Sie zusammengestellt. Pierre Hermé gibt sein Wissen und seine Kreationen weiter.

In seinem Buch erfährt der Konditor und Patissier die Rezepturen, nach denen Pierre Hermé arbeitet. Die Zubereitungsarten mit allen Tipps und Tricks sowie Anregungen zu Dekoration und Präsentation sind ausführlich dargestellt. Grundrezepturen sowie schwierige Arbeitsschritte werden eingehend erläutert und teilweise in Schritt-für-Schritt-Abbildungen demonstriert. Die großformatigen Fotos machen Lust, das eine oder andere sofort auszuprobieren.

"Die Patisserie des Pierre Hermé" wurde ausgezeichnet mit der Goldmedaille der Gastronomischen Akademie 2005.

Eine Leseprobe.

7.4.06

Einstellungssache - Alltagsstrategien und -praktiken von Tiroler Gastwirtinnen.

In ihrer im Jahre 2004 in Wien erschienenen Monografie "Einstellungssache. Alltagsstrategien und -praktiken von Tiroler Gastwirtinnen" leistet Nicola Langreiter einen Beitrag zu einer gendersensiblen Tourismusforschung.

Wirtinnen sollen ihren Gästen das Gefühl geben, jederzeit und mit allem willkommen zu sein. Darüber hinaus sollen sie das Funktionieren der Familie, der Basis erfolgreicher Familienbetriebe, garantieren und das Personal nach den Regeln der Wirtschaftlichkeit aber verständnisvoll und gütig leiten. Die Gastronominnen entwickeln dazu Strategien, nützen und verändern Handlungsräume. Dabei bleibt es Hauptaufgabe der Unternehmerinnen, die Unterschiede zwischen privater und kommerzieller Gastfreundschaft auszubalancieren, zu verdrängen und zu verschleiern - für alle Beteiligten. Wie die Frauen das bewältigen, davon erzählt dieses Buch auf Basis narrativer Interviews mit Wirtinnen aus dem Zillertal.

Die Autorin Nikola Langreiter, geb. 1970, ist aufgewachsen im Tourismusort Mayrhofen in Tirol. Sie studierte Volkskunde und Publizistik - Kommunikationswissenschaft in Wien. Sie ist freiberufliche Kulturwissenschaftlerin und arbeitete mit an mehreren Forschungsprojekten u. a. im Auftrag des bm:bwk (Historisch anthropologische Kulturwissenschaft) und des FWF (Reflexive Historische Anthropologie).

Gebuchte Gefuehle.

Seit 1987 existiert in der deutschen Volkskunde eine Arbeitsgruppe Tourismus und Kulturbeziehungen. Aus einer Tagung entstand das Buch "Gebuchte Gefühle. Tourismus zwischen Verortung und Entgrenzung", herausgegeben von Hasso Spode und Irene Ziehe vom Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, dessen Autoren aus ethnologisch-kulturwissenschaftlicher Perspektive der Frage nachgehen, worin die emotionalen Erlebniswerte und Erwartungen für die Reisenden bestehen, in welchem Zusammenhang sie zu den räumlichen und (jahres-)zeitlichen Gegebenheiten stehen und wie sie produziert und vermittelt werden.

In den Beiträgen finden volkskundliche, soziologische, historische und theoretische Ansätze zusammen. Der Band spiegelt mithin die Interdisziplinarität und die Methodenvielfalt der am Thema "Reisen und Tourismus" beteiligten Kultur- und Sozialwissenschaften ebenso wie das gemeinsame Ringen um Erkenntnisgewinn angesichts eines Phänomens von derartiger wirtschaftlicher und soziokultureller Bedeutung. Der Bogen reicht von der Lüneburger Heide über die DDR bis zur globalisierten Welt als mehr oder weniger entorteten Destinationen, er spannt sich von Urlaubsmitbringseln und -alben über die Rolle der Gastwirtinnen, den Stress der Animateure und das erotische Orientbild bis zu politischen Erinnerungsorten und zur Kritik der Modetrends in der Tourismuforschung.

Aus dem Inhalt:
  • Silvia Augustin und Kirsten Harms: Urlaub als Aufgabe. Die Gast-Gastgeber-Beziehung im Spannungsfeld von emotionalem Erleben und Emotionsarbeit.
  • Nikola Langreiter: Vorzügliche Wirtin. Zur Position von Gastwirtinnen im Spannungsfeld von Verortung und Entgrenzung.
  • Elke Kleinau: Konstruktionen von Kultur und Geschlecht.. Reiseberichte aus dem Orient zu Beginn der Moderne.
  • Heike Wolter: "... wie an einem paradiesischen Ort". Zum DDR-Tourismus der siebziger und achtziger Jahre.
  • Cord Pagenstecher: Zwischen Tourismuswerbung und Autobiographie. Erzählstrukturen in Urlaubsalben.
  • Ueli Gyr: Alles nur Touristenkitsch?. Tourismuslogik und Kitsch-Theorien.
  • Stephan Enser: Kulturtourismus als Programm der europäischen Identitätsbildung.
  • Karlheinz Wöhler: Entfernung, Entfernen und Verorten.
  • Hasso Spode: Der Blick des Post-Touristen. Torheiten und Trugschlüsse in der Tourismusforschung.

5.4.06

Die See.

Fisch ist eines der Besten aber auch ein sehr sensibles Lebensmittel. Der in den letzten Jahren gestiegene Anspruch an Qualität und Verarbeitung wird nicht zuletzt durch die sehr kreative deutsche Fischküche ausgedrückt und gefördert. Das neue Buch "Die See" von Erfolgsautor Thomas Ruhl, der zuletzt 2005 mit der Goldmedaille der gastronomischen Akademie Deutschlands ausgezeichnet wurde, trägt dieser Entwicklung Deutschlands zum Land der Fisch-Gourmets Rechnung.

Mit diesem Buch taucht der Leser ein in die Welt der Fische und der Fischer - die Welt der SEE. Das Buch bietet einen umfassenden und fundierten Einblick in das Culinarium der Meeresfische. In ästhetischer Weise werden Fischlexikon, Warenkunde, spannende Dokumentationen und Rezepte von Spitzenköchen miteinander verbunden. Der Leser profitiert von der jahrelangen engen Zusammenarbeit zwischen Thomas Ruhl und den bekannten Spitzenköchen Volker Drkosch, Ali Güngörmüs, Nils Henkel, Dag Stian Knudsen, Gilles Martin, Dieter Müller, Jörg Müller, Hakon Mar Örvarsson und Joachim Wissler die alle Rezepte exklusiv für dieses Buch entwickelt haben. Mit vielen hochwertigen Fotografien und eindrucksvollen Erlebnisberichten zum Abenteuer Fischerei liegt eines der schönsten Bücher über Meeresfische vor. Eine Pflichtlektüre für alle kulinarisch Interessierten.

Das Culinarium der Meeresfische - Die besten Rezepte, Fischlexikon und das Abenteuer der Fischerei:
  • Ein umfassendes und fundiertes Werk in ästhetischer Perfektion
  • Lexikon zu über 80 Fischarten
  • Über 100 exklusive Rezepte und Grundrezepte von internationalen Spitzenköchen
  • Warenkunde mit Tipps für den Einkauf, Qualitätsmerkmale, Konservierung und Verarbeitung von Fischen
  • Umfangreiche und spannende Dokumentation von Fangreisen und unterschiedlichen Fangmethoden
  • Ausgezeichnet mit dem GOURMAND WORLD COOKBOOK AWARD 2006 als bestes deutsches Fischbuch
Vom selben Verlag gibt es auch das "Poster - Die See", in dem die 80 wichtigsten Fische von kulinarischer Bedeutung vorgestellt werden und zwar in den Sprachen Deutsch, Englsich, Französisch, Italienisch und Spanisch.

Spargel.

Spargel das "königliche Gemüse", übt in jedem Jahr wieder auf alle Feinschmecker große Faszination aus. Die Saison ist kurz und man möchte so viele verschiedene Köstlichkeiten wie möglich mir dem "essbaren Elfenbein" genießene. Gertrud und Eberhard Loebell haben in ihrem Buch "Spargel" alles Wissenswerte über das edle Gemüse und über 70 Rezepten zusammengestellt.

Neben den Klassikern der Spargelküche, leckeren Suppenvariationen und vielen passenden Soßen haben Spitzenköche aus allen Teilen Deutschlands und Österreich ihre Lieblins-Spargelrezepte zur Verfügung gestellt. So lässt sich die Spargelsaison auch in der eigenen Küche in vollen Zügen genießen:

  • mit ausgefallenen Spargelkreationen von Küchenchefs aus ganz Deutschland
  • und Rezepten für jeden Tag , die leicht nachzukochen sind,
  • herzhafte Rezeptideen und feine Desserts.

3.4.06

Volks-Kochbuch fuer Schule, Fortbildungsschule und Haus.

Hedwig Heyl heiratete 1869 den den Charlottenburger Farbenfabrikanten Georg Heyl. 1884 gründete sie als Teil einer ganzen Reihe von sozialen Einrichtungen in Berlin die erste Koch- und Haushaltungsschule für Frauen und 1885 eine Betriebskantine. 1920 wurde sie mit dem Doktor honoris causa für ihre Verdienste um die Ernährungswissenschaft geehrt. Sie gilt als Begründerin der Hauswirtschaftslehre. Ihren Namen tragen noch heute eine ganze Reihe von Berufsschulen.

Sie veröffentlichte eine Reihe von Kochbüchern. Neben der "Diätküche" (1929) und einem "ABC der Küche" (1885), einem der bekanntesten deutschen Kochbücher, das 2002 neu aufgelegt, aber bereits wieder vergriffen ist, erlangte vor allem das im Jahre 1905 erschienene "Volks-Kochbuch für Schule, Fortbildungsschule und Haus" Verbreitung. Auf der Website Manybooks.net können Sie es ich in verschiedenen Formaten kostenlos herunterladen.

Dort finden Sie außerdem viele freie elektronischen Bücher für PDA und iPod in mehr als 30 Sprachen, darunter Deutsch, Sanskrit, Latein und Esperanto. In deutscher Sprache gibt es 294 Bücher. (Quelle: @-web Newsletter Nr. 175 von Klaus Patzwaldt vom 3. April 2006).

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