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26.12.05

Marokko.

Süß und kräftig muss er sein, damit er erfrischt und neue Energie weckt. So lieben Marokkaner ihren Minztee und eine Einladung dazu darf niemals ausgeschlagen werden. Das verlangt das Gebot der Gastfreundschaft. Es besagt auch, dass das beste für einen Gast gerade gut genug ist. Eine Herausforderung, die marokkanische Köche nur zu gerne annehmen.

So entstehen Köstlichkeiten wie Couscous mit Taube und Zimt, in der Tajine geschmortes Perlhuhn mit Rosenbutter und Weintrauben, Krebse in Mandarinensaft und süße Gaumenschmeichler wie Honiggebäck, gefüllte Datteln und Gazellenhörnchen. Rezepte sind in Marokko nicht selten wahre Familiengeheimnisse und werden nur mündlich weitergegeben.

Jörn Zipprick und seine marokkanische Frau Mezda Fatih-Zipprick lüften in ihrem Kochbuch "Marokko. Kochen und verwoehnen mit Originalrezepten" neben der Vorstellung der Klassiker der marokkanischen Küche zum ersten Mal das Geheimnis vieler Familienrezepte, die einmalig in der Auswahl der Zutaten und in der Zusammenstellung der Gewürze sind.

Eine weitere Buchempfehlung zur marokkanischen Küche: "Kulinarisches Arabien".

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25.12.05

SZ Kriminalbibliothek.

Wenn man seinen Gästen Bücher und Zeitschriften zur Unterhaltung und Entspannung zur Verfügung stellen will, sollte eine Auswahl guter Krimis nicht fehlen.

Bereits Ende November 2005 ist eine Reihe stern-Krimi-Bibliothek gestartet.

Die "Süddeutsche Zeitung" startet ihre Kriminal-Bibliothek am 14. Januar 2006. Sie umfasst 50 Bände für jeweils 4,90 Euro. Zu den Autoren zählen insbesondere auch klassische Kriminalomane von Friedrich Dürrenmatt, Henning Mankell, Patricia Highsmith und James Elroy.

23.12.05

Kerners Koeche.

"Kerners Köche. Die besten Rezepte aus der TV-Show" von Johannes B. Kerner und Jan-Peter Westermann (Fotograf). Das Buch zur erfolgreichsten Koch-TV-Show Deutschlands "Kochen bei Kerner" -- mit Rezepten von Johannes B. Kerner und den beliebtesten und bekanntesten Profiköchen des Deutschen Fernsehens Johann Lafer, Sarah Wiener, Rainer Sass und Ralf Zacherl. Johannes B. Kerner schreibt darüber, wie alles anfang:
"Es war kurz vor Weihnachten. Ich wollte nur noch mal schnell meinen Schreibtisch aufräumen. Als ich in mein Büro kam, sah ich fünf Redakteure auf dem Boden sitzen und in Briefen wühlen. Vor sich, hinter sich, neben sich drei prall gefüllte Umzugskisten. Der reine Wahnsinn. Die Redakteure guckten nur kurz hoch, als sie mich sahen, und einer von ihnen sagte: 'Das ist aber noch nicht alles. In Mainz auf dem Lerchenberg stehen noch einmal 24 Kisten mit Briefen.' 23.000 Briefe. Und alle Schreiber wollten nur Eines: die Rezepte aus der Sendung mit den Köchen. Auch nach Neujahr wollte es nicht aufhören. Da war uns klar: Wir müssen weiter machen. Kerners Köche war geboren."

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Das FC Bayern Kochbuch.

Weltpokal-Sieger, Europacup-Gewinner, deutscher Rekordmeister und Pokalsieger: Der FC Bayern München ist in Deutschland der Fußballverein der Superlative. Kein Wunder, dass die Münchener Champions nur einem echten Meister vertrauen, wenn es ums Kulinarische geht. Seit mehr als 10 Jahren kümmert sich Starkoch Alfons Schuhbeck um das leibliche Wohl der Profikicker - auch bei wichtigen Auswärtsspielen in der Champions-League ist er immer mit von der Partie. Er kennt die Lieblingsgerichte der Bayern-Stars und weiß, wie man die Fußballer auf den Punkt hin fit macht.

In seinem neuen Kochbuch "Das FC Bayern Kochbuch" erfahren Bayern-Fans deshalb nicht nur, was ihre Idole gerne essen; sie finden hier auch über 100 frische und leichte Rezepte, mit denen man etwas für die eigene Fitness und Gesundheit tun kann. Ob Kalbsschnitzel mit Zitronensauce, Garnelen auf Spinat oder Penne mit feuriger Sauce: Genießen wie die Profis kann mit Schuhbecks Erfolgsrezepten jeder! Man muss nämlich kein Champion sein, um die Gerichte nachkochen zu können.

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17.12.05

Paul Bocuse: Le feu sacré.

Die Memoiren von Paul Bocuse sind in franzöischer Sprache erschienen: "Paul Bocuse: Le feu sacré" von Eve Zizza-Lalu und Alain Vavro, mit Fotos von Jean-François Mallet.

Paul Bocuse ist zwar allgemein als "Papst der Nouvelle Cuisine" berühmt, erfunden hat sie in den 70er des letzten Jahrhunderts aber ein anderer: der Koch Michel Guérard. Eine Rolle in der Entstehung der Nouvelle Cuisine spielte auch die Anwesenheit japanischer Chefs in dieser Zeit in vielen französischen Küchen. Sie kamen, um die französische Kochkunst zu lernen, und beeinflußten die Franzosen ihrerseits mit ihrem Stil, z.B. mit minimalistischen, winzigen, vorgeschnittenen Portionen, malerisch auf Tellern verteilt. Die Grundlagen der Nouvelle Cuisine gehen zurück auf Fernand Point (1897-1955), Küchenchef und Besitzer des Restaurants "La Pyramide" in Vienne, bei dem Paul Bocuse gelernt hat.

Es bleibt zu hoffen, daß auch eine deutsche Übersetzung in Arbeit ist. Im Februar 2006 feiert Paul Bocuse seinen 80. Geburtstag.

Zagat-Fuehrer zu den Top-Restaurants in Europa 2006.

NEW YORK, December 16 /PRNewswire/ -- Zagat Survey veröffentlichte am 16. Dezember 2005 seinen Führer für 2006 zu Europas Top-Restaurants. Die neue Ausgabe enthält Bewertungen und Beurteilungen für 1.372 führende Restaurants in 27 europäischen Städten auf der Basis der Urteile von 12.477 lokalen Restaurant-Besuchern. Diese Geschmacks-Spezialisten liessen sich nahezu 2,3 Million Mal zum Dinieren nieder, um die Daten für den Führer zu erkosten. Mit allen neuen Bewertungen und Beurteilungen sowie der Neuaufnahme Moskaus ist dieser jährliche Führer besser als jemals zuvor - und so sind auch die Restaurants.
"Reisende wissen Europas Gelegenheiten für den Einkauf, die Sehenswürdigkeiten und Kultur zu schätzen - wir versuchen sicher zu stellen, dass sie auch wissen, wo man gut essen gehen kann,"
sagte Tim Zagat, CEO von Zagat Survey.
"Und mit so vielen versierten geschmackvollen Testern als Führer, fällt die Entscheidung einfacher denn je zuvor."
Im Allgemeinen ist die Qualität in einem Aufwärtstrend: überall auf dem Kontinent zeigt der Qualitätsmesser für feines Essen steil nach oben. In Amsterdam, Athen, Barcelona, Brüssel, Budapest, Kopenhagen, Dublin, Florenz, Frankfurt, Genf, Istanbul, Lissabon, London, Madrid, Mailand, München, Paris, Prag, Rom, Stockholm, Venedig, Warschau und Zürich erreichten die fünf Top-Restaurants bessere Bewertungen als noch zwei Jahre zuvor. Und während kein europäisches Restaurant eine 29 Bewertung (auf der Zagat-Skala, die bis 30 reicht) für sein Essen in 2004 einheimsen konnte, gibt es in diesem Jahr bereits vier dieser Top-Bewertungen - Spondi (Athen), Domain de Chateauvieux (Genf), Gordon Ramsay/68 Royal (London) und Il Luogo di Aimo e Nadia (Mailand). Zusätzlich präsentiert der diesjährige Führer 21 Restaurants mit einer 28 Bewertung, während im Vergleich dazu vor zwei Jahren nur sieben es auf einen solch hohen Platz schafften.

Mannigfaltigkeit der Geschmäcker

Obgleich sich die führenden Restaurants an den jeweiligen Standorten gewöhnlich auf die nationale Küche des Landes konzentrieren, gibt es auch eine beträchtliche Mannigfaltigkeit in den Notierungen. Zum Beispiel gehören zu den Kombinationen: toskanische Küche in Moskau (Cantinetta Antinori), Thai in Mailand (Shambala), Sushi in Madrid (Kabuki Sushi Bar), griechische Küche in Warschau (Santorini) und ein amerikanisches Steakhouse in Dublin (Shanahan's on the Green). Zu den weiteren interessanten Ergebnissen zählt die eindeutige Präferenz für italienische Lebensmittel (38% sagen, dass es ihre favorisierte Küche ist). Französisch und mediterran folgen mit 26% beziehungsweise 13%.

Service

Neben weiteren Urteilen geben die Tester Italien die besten Noten als das Land mit dem freundlichsten Service. Spanien und Irland kommen an zweiter und dritter Stelle. Und mit nur 33% der Tester, die Service als Haupt-Beschwerde anführen (im Vergleich zu 72% in den U.S.A.), ist es offensichtlich, dass die U.S. Restaurants noch etwas von ihren europäischen Kollegen lernen können.

Rauchen

Auf der anderen Seite ist Rauchen das Reizthema Nummer eins für 49% der Test-Teilnehmer; europäische Restaurants sollten da vielleicht einen Blick auf dieses Problem in den U.S.A. werfen, wo ihre Kollegen heraus gefunden haben, dass das Verbannen des Qualms gut fürs Geschäft ist. Rauch-Verbote werden derzeit in Europa in Italien, Spanien, Schweden und Grossbritannien geprüft.
"Wenige Dinge sind berauschender, als sich 'durch Europa zu essen'
sagte Nina Zagat, Mit-Gründer der Zagat Survey.
"Aber Sie müssen sicher stellen, dass Sie in die besten Restaurants vor Ort gehen; mit unseren europäischen Bewertungen in Buchform, auf zagat.com und für PDAs, haben Sie es immer leichter das Richtige für Ihren Geschmack zu finden."
Über Zagat Survey, LLC

Zagat Survey ist der weltweit führende Anbieter von Umfrage-basierten Inhalten für die Verbraucher-Freizeit. Mit mehr als 250.000 Test-Essern bewertet und beurteilt Zagat Survey Restaurants, Hotels, Nachtleben, Filme, Musik, Golf, Einkaufs-Möglichkeiten und eine Reihe anderer Unterhaltungs-Kategorien. Zagat Veröffentlichungen sind verfügbar als Druck-Erzeugnisse, im Internet, unter den Betriebssystemen Palm und Pocket PC, auf Handys und im TV. Für weitere Informationen siehe http://www.zagat.com. (Quelle: Pressemitteilung von Zagat).

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16.12.05

Themen Hotels.

Das Hotel ist Ort temporären Aufenthalts. Funktionale Zweckmässigkeit ist ein Muß. Aber Hotel ist mehr. Es steht vor der Aufgabe, zwei konträre Grundthemen in sich zu vereinen: das Vorübergehende nicht verleugnen und dennoch als Zuhause Schutz geben. Zwischen diesen Polen eröffnet sich das breite Spektrum der Hotelarchitektur. Die unterschiedlichen Designs und Architekturen erlauben einen Wechsel für den Reisenden, der in den eigenen vier Wänden nicht möglich ist. Und nicht nur das Dekor ändert sich, der Reisende ändert sich selbst in ihm. So wird das Hotel auch zu einem Sehnsuchtsort. Inwieweit kann die Hotelarchitektur auf diese individuellen Fantasien und Sehnsüchte reagieren? Wie setzt es moderne Materialien als für alle Sinne erfahrbar ein? Kann das Hotel als Vorreiter fuer modernes Wohnen dienen?

Diesen Fragen geht das Buch "Themen Hotels. Deutschland Oesterreich Schweiz von Per von Groote nach und präsentiert rund 70 ausgewaehlte Hotelbauten nach den Themengruppen Countryside, Designed Spaces, Historical Ties, Luxury Residences, Mountain Pastime, Urban Hideouts und Wellness Islands. Die Vielfalt der sorgfältig ausgewählten Häuser spiegelt den Facettenreichtum der Lebenswelt wider, faszinierende Natur genauso wie urbane Lebendigkeit.

Aus dem Inhalt:
  • Countryside Hotels: Palafitte, Neuchatel
  • Designed Spaces: The Hotel, Luzern
  • Historical Ties: Schloss Neuhardenberg
  • Mountain Pastime: Misani, St. Moritz
  • Wellness Islands: Zur Bleiche, Burg
Per von Groote, Jahrgang 1976, studierte Geschichte und Politik in Trier, Berlin und London. Studienbegleitend wirkte er an verschiedenen wissenschaftlichen Publikationen mit, bevor er als freier Journalist und Lifestyle-Autor tätig wurde. Zurzeit lebt und arbeitet Per von Groote in Berlin. (Quelle: Website des Verlagshauses Braun)

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15.12.05

Jamie Oliver: Genial italienisch.

Am 16. Januar 2006 erscheint das nächste Buch von Jamie Oliver: "Genial italienisch!". Es ist das Begleitbuch zur aktuellen TV-Folge von Jamie Oliver, die zur Zeit unter dem Titel "Jamie's Italian Escape" im britischen Fernsehen gezeigt wird.

Schon immer war die italienische Küche für Jamie Olivers eine Quelle der Inspiration. Für sein neues Kochbuch hat er sich einen lang gehegten Traum erfüllt: eine kulinarische Entdeckungsreise durch Italien. Mit seinem alten VW-Bus ist er von der Toskana bis Sizilien durchs Land gefahren und hat den Menschen in die Töpfe geguckt. Mitgebracht hat er über 120 Rezepte aus der traditionellen Küche der Regionen: die leckersten Antipasti und Salate, selbst gemachte Pasta, klassische Hauptgerichte und unwiderstehliche Dolci nach den Geheimrezepten der italienischen "Mammas". Jedes Kapitel widmet sich einem Gang der italienischen Menüfolge. Alles authentisch, köstlich und einfach nachzukochen. Aber Jamies neues Kochbuch ist viel mehr als eine Sammlung von Rezepten. Es erzählt vom täglichen guten Essen und von den Menschen, die etwas davon verstehen ? illustriert mit stimmungsvollen Fotos von David Loftus und Chris Terry. Jamies italienische Küche - einfach genial!


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12.12.05

Deutscher Hotelfuehrer 2006.

Schnell zum Wunschhotel kommt jeder Reisende mit dem "Deutschen Hotelführer 2006", der ab sofort zu beziehen ist.

Der Deutsche Hotelführer präsentiert dem Leser ein Angebot von rund 10.000 Übernachtungsbetrieben in über 3.500 Orten in Deutschland. Die Kombination aus Buch inklusive CD-Rom (mit zahlreichen farbigen Abbildungen) und Internet-Version www.hotelguide.de machen den Hotelführer zum führenden Hotelverzeichnis. Und für 2006 enthält er zum ersten Mal einen Wegweiser zu behindertengerechten Einrichtungen.

Ob gemütliche Pension, idyllischer Landgasthof oder exklusives Hotel - für jedes Budget findet sich das passende Angebot. Der übersichtliche Aufbau und die klare Bildsprache überzeugen mittels Piktogrammen. Auf einen Blick werden Preis, Verkehrsanbindung, Ausstattung und Service des Hauses erfasst. Besonders praktisch: Die Seite mit den Piktogrammen und ihren Erklärungen ist ausklappbar. Lästiges Blättern entfällt somit. Die viersprachige Benutzeranleitung garantiert eine problemlose Handhabung.

Auf der CD-Rom lässt sich die gewünschte Unterkunft sekundenschnell finden. In der erweiterten Suche können verschiedene Suchkriterien wie Allergiker-Zimmer, Sauna, Konferenzraum etc. eingegeben werden. Ist die gewünschte Unterkunft gefunden, genügt ein Klick und der Nutzer erhält weitere Detailinformationen.

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Die stern-Krimi-Bibliothek.

Wenn man seinen Gästen Bücher und Zeitschriften zur Unterhaltung und Entspannung zur Verfügung stellen will, sollte eine Auswahl guter Krimis nicht fehlen.

Ende November 2005 ist die stern-Krimi-Bibliothek gestartet: 24 Bände der international erfolgreichsten Krimiautoren sind für jeweils nur 6,95 EUR in ansprechender Hardcover-Ausstattung erhältlich. Mit dabei sind Bestseller von Patricia Cornwell, Elizabeth George, Jeffery Deaver, Håkan Nesser und anderen Größen der internationalen Krimiszene: Die stern-Krimi-Bibliothek

Lohn- und Gehaltsabrechnung 2006.

Einige Neuerscheinungen für Lohnbuchhaltung:

9.12.05

Der Pauli - Lehrbuch der Kueche.

Die Fachbuch Holzer GmbH vertreibt als deutsche Auslieferung des Schweizer Pauli-Verlages das "Lehrbuch der Küche", das seit 75 Jahren kurz "Der Pauli" genannt wird. Dieses schweizerisch-stämmige aber international ausgerichtete Werk ist eine der umfassendsten Wissens- und Rezeptsammlungen für Gastronomie und Küche. Die 2005 stark überarbeitete 13. Auflage wird nicht nur der Tradition, sondern mit DVD (im Lehrbuch) und CD (im Rezeptbuch) auch der Moderne gerecht.

Ernst Fischer, der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, hat im Vorwort die Bedeutung des Werkes gewürdigt. "Der Pauli" wird empfohlen durch die Schweizer Gastronomiefachlehrer-Vereinigung SGFV und ist seit vielen Jahren offizielles Lehrmittel der schweizerischen Berufsschulen.

Aus dem Inhalt:

  • Betrieb: Gastronomie, Küche, Hygiene, Sicherheit und Ökologie
  • Ernährung: Nicht nur gut, sondern auch gesund essen
  • Lebensmittel: Fotos und Beschreibung der einzelnen Lebensmittel
  • Speisenangebot: Von der Menüplanung bis zur Gestaltung der Speisekarte
  • Kalkulation: Von der Angebotsplanungbis zur Nachkalkulation
  • Kochen: Grundlagen, alle Garmethoden,
  • Warme und Kalte Küche, Süssspeisen
Der Begleitband "Rezeptbuch der Küche" enthält über 1250 klassische und moderne Rezepte. Ein Team von über 30 Fachleuten hat alle Gerichte gründlich getestet und natürlich auch selbst gekocht.

Die Software Kochtopf 2002 stellt eine perfekte Ergänzung zum "Pauli" dar.

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Gewinn steigern.

Mit weniger Aufwand zu mehr Ertrag in Gastronomie und Hotellerie oder mit konsequent halbem Einsatz deutlich mehr erreichen? Das ist möglich. Christoph Trinkl erläutert in seinem im Frühjahr 2006 erscheinenden Buch "Gewinn steigern!", wie sich mit einfachen Strategien zu Positionierung, Controlling, Personal und Führung die Geschäfte und Erträge optimieren lassen. Durch die Kenntnis und richtige Interpretation der wichtigen Kennzahlen, unter Beachtung menschlicher Aspekte, wie Auswahl des Personals, Motivation, Teamarbeit, sowie strategischer Aspekte wie Marketing, Angebotsprofilierung und Organisation kann ein Unternehmen aktiv gesteuert werden.
  • Beispiele aus der Praxis veranschaulichen, wie erfolgreiche Aufwandsreduktion funktioniert.
  • Checklisten erleichtern die Umsetzung im eigenen Betrieb.
  • Mit halbem zeitlichen, finanziellen und persönlichem Aufwand zum doppelten Ertrag.
  • Umsetzbare Hilfe zur Etragsverbesserung im mittelständischen Betrieb.
Christoph Trinke ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmererfolg Trinkl & Trinkl GbR, Unternehmensberater im Bereich Hotel und Gastronomie und Buchautor. Als gelernter Kaufmann und Mitglied im FCSI (Vereinigung von Fachberatern in der Gastronomie und Hotellerie) ist es ihm ein Anliegen, den Leser anzuleiten Ertragsverbesserungen in seinem Unternehmen selbst durchzuführen und so die Situation Schritt für Schnitt nachhaltig zu verbessern.

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Gastronomie der Sinne.

Am 18. Februar 2006 erscheint das Buch "Gastronomie der Sinne" von Franziska Schumacher und Sabine Merz mit "kreativen Ideen für Aktionen, Events und mehr".

Fragen wie "Was kann ich als Hotelier und Gastronom tun, um positiv aufzufallen, welche Möglichkeiten, die Norm zu durchbrechen, habe ich, wie kann ich als Mitarbeiter selbst Ideen einbringen und meinen Berufsalltag kreativ gestalten?" wird es nach der Lektüre dieses Buches nicht mehr geben.

Von den Basics wie "Welche Grundregeln sind zu beachten" und "Wie baue ich einen Dekorfundus auf?" über Themen wie "Buffetaufbau und Tischoptik" bis hin zu Trends, USP und Tischdekoration enthält das Buch das gesamte Spektrum der Themen, die mit Events und Aktionen in Verbindung stehen. Auf leicht verständliche Weise wird das notwendige Basiswissen vermittelt, so dass jeder in der Gastronomie in der Lage ist, Erlebnisdekorationen selbst herzustellen.

Franziska Schumacher, Köchin und Restaurantmeisterin, hat nach leitenden Tätigkeiten in der Kongressgastronomie und Ferienhotellerie ein Studium zur Fach- und Verhaltenstrainerin sowie zur Wirtschaftsmediatorin abgeschlossen. Sie ist Inhaberin von "GastroPower" und Mitbegründerin von der "College Hollfeld GmH". Zahlreiche Publikationen, unter anderem ihr Buch "Der clevere Gastronom", sowie ihre Tätigkeit als Beraterin und Trainerin in Gastronomie und Hotellerie begründen ihre Bekanntheit.

Sabine Merz, Floristin, ist es seit langem ein Anliegen, der Hotellerie und Gastronomie ein Gefühl für gelungene Dekorationen und Aktionen zu vermitteln. Ihr erstes Buch zu diesem Thema "Action in der Gastronomie", ebenfalls erschienen im Matthaes Verlag, war sehr erfolgreich.

6.12.05

Die Bescherung.

Hanns Dieter Hüsch, 1925 in Moers am Niederrhein geboren, begann im Jahre 1948 seine Laufbahn als Solo-Kabarettist. Seitdem ist er mit zahllosen Programmen auf kleinen und großen Bühnen im In- und Ausland aufgetreten. 1994 erhielt er den Staatspreis des Landes NRW. Er ist Ehrenbürger der Stadt Moers und der Mainzer Universität. Gleich zweimal erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis. In der Nacht zum Dienstag starb Hanns Dieter Hüsch im Alter von 80 Jahren.

Vor knapp fünf Jahren, am 17. Dezember 2000, trat er in der Kölner Philharmonie mit einem Weihnachtsprogrammm auf, zusammen mit dem Neuen Rheinischen Kammerorchester Köln.

Die CD "Die Bescherung" ist aus einem Live-Mitschnitt dieses Auftritts entstanden. Sie vereinigt folgende Titel: White Christmas, Dezember-Psalm, Engel gefällig, Santa Claus, Bin zufrieden "Weihnachtsplätzchen", Nervös, Es ist ein Ros entsprungen, Skifahren, Zweiter Feiertag, Weihnachtsgans, Christmas Song, Schuhschwämmchen, Ich möcht ein Clown sein, Fürbitte "Kleiner Herr", Oh du fröhliche, Der Baum, Abendlied Schmetterling, Vom Himmel hoch, Die Bescherung, Warum machen Sie das alles?, The Christmas Waltz, Weihnachtswünsche, Medley, (Texte von HD Hüsch).

Wien, wie es isst und wie es geniesst /06.

Wiens umfangreichster Lokalführer "Wien, wie es isst und wie es genießt /06" von Florian Holzer sorgt dafür, dass die Esser und Ausgeher, die Wiener und die Wien-Besucher den Überblick über die Lokalszene behalten: mit über 4000 Lokaladressen, vom Würstelstand bis zum Gourmetrestaurant.

Die Adresse des neuen Restaurants ? von dem jetzt alle reden ?, die Telefonnummer des Lieblingsgasthauses für die Tischreservierung oder die Preise des Gourmetrestaurants (tatsächlich so astronomisch hoch oder doch leistbar?): All das und noch viel mehr an Informationen zu Lokalen in und um Wien findet sich im Lokalführer ?Wien, wie es isst...?. Im kleinen schlauen Servicebuch sind von den zahlreichen Neueröffnungen bis zu Lokalklassikern die Adressen, Telefonnummern, Öffnungszeiten, Preise und Kurzbeschreibungen, benutzerfreundlich nach Bezirken, Kategorien und Alphabet geordnet, von mehr als 4000 Lokalen zu finden.

Zudem schreiben profilierte Esser und Trinker ausführlich über ihre Lieblingslokale und jene Stätten, an denen sie gerne essen: Konrad Holzer über Restaurants und Bücher, Christoph Winder über den Umgang mit Hamburgern, Alexander Rabl über die französische Küche in Wien, Christoph Wagner über Sushi, Dim Sum und Co, Rainer Nowak über die Italiener im Keller, Manfred Klimek über verschiedene Landesküchen in Wien (von Afrikanisch bis Tibetisch).

In den Einkaufstipps ist darüber hinaus nachzulesen, wo es Lebens- und Genussmittel (Wein, Kaffee, Tee, Obst, Gemüse, Fisch, Brot, Käse, Konfekt und Schokolade) in erstklassiger Qualität zu kaufen gibt.

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Kaffeehaeuser in Wien.

"Kaffeehäuser in Wien" von Christopher Wurmdobler ist der kulinarische und kulturhistorische Wegweiser zu über hundert der besten Wiener Kaffeehäuser. Mit ausführlichen Beschreibungen von Ambiente und Angebot, Adressen, Öffnungszeiten und Farbfotos.

Glücklicherweise ist es in Wien noch zahlreich zu finden, das Kaffeehaus, der Inbegriff der Wiener Alltagskultur. "Kaffeehäuser in Wien" geleitet durch die verwirrende Vielfalt des Angebots. Ob Tagescafé oder verlängertes Wohnzimmer für Nachtschwärmer, traditionell oder modern ? der Kaffeehausführer beschreibt sie alle. Dazu gibt er Auskunft über Einrichtung und Atmosphäre, kulinarisches Angebot, aufliegende Zeitungen, Spielmöglichkeiten, Preise und Klientel.

Den Einstieg in das Wiener Kaffeehausleben liefern ein kleines Kaffeehaus-Abc mit Stichworten zum Thema "Was das Kaffeehaus zum Kaffeehaus macht" von A wie Arbeitszimmer bis Z wie Zeit und zwei Essays von Wolfgang Paterno ? über den Wiener Traditionscafetier Engelbert Drechsler und über eine ganz spezielle, nicht mehr oft zu findende Spezies: die Kaffeehaus-Kartenspieler im legendären Café Ritter in Ottakring.

Der Autor Christopher Wurmdobler, geboren 1965, studierte in Giessen angewandte Theaterwissenschaft und schreibt "eigentlich schon immer". Als Redakteur bei der Wiener Stadtzeitung Falter befasst er sich vor allem mit dem Stadtleben, aber auch mit Kultur, Medien und politischen Themen.

Marcellino's Restaurant Report Rhein-Neckar 2006/2007.

"Marcellino's Restaurant Report Rhein-Neckar 2006/2007" von Marcellino M. Hudalla.

Marcellino's Restaurant Report Berlin 2006.

"Marcellino's Restaurant Report Berlin 2006" von Marcellino M. Hudalla. Die aktuelle Ausgabe der Berliner Ausgabe des Gastronomie-Führers, bei dem nicht das Votum professioneller Restauranttester sondern die Meinung normaler Gäste zählt, macht in der Presse schon Furore: "Das sind Berlins Flop-Restaurants", in: Berliner Kurier vom 5. Dezember 2005.

3.12.05

Management in Hotellerie und Gastronomie.

In siebter Auflage ist erschienen: "Management in Hotellerie und Gastronomie" von Edgar E. Schaetzing. Lesen Sie das, was ich über die 6. Auflage geschrieben habe.

How to Open and Run a Successful Restaurant.

In dritter Auflage ist erschienen: "How to Open and Run a Successful Restaurant" von Christopher Egerton-Thomas. Dieser praxisorientierte Führer deckt die kritischen Aspekte der Eröffnung und des Betriebs eines erfolgreichen Restaurants ab: Konzept, Standortwahl, Küchenausstattung, Speisekarte, Gastraumdekoration und Personalführung. Diskutiert werden Franchise-Systeme, Kundenbeziehungen und Mitarbeitertrainung. Zahlreichen Anekdoten aus Restaurants der ganzen Welt unterhalten und unterweisen den Leser. Die Ausführungen zu gesetzlichen Regelungen und Steuern sind natürlich für deutsche Gastronomen wenig hilfreich, da sie sich auf die Verhältnisse in den USA beziehen.

Das Inhaltsverzeichnis.

Die Seiten 108 bis 126 (PDF) lesen.

Christopher Egerton-Thomas ist ein erfolgreicher Gastronom, Caterer und Autor. Er hat Artikel in "Vanity Fair" und der "New York Times" und weitere Bücher:

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2.12.05

Palasthotel.

In der Zeit der Wende quartierte sich der Spiegel-Reporter Matthias Matussek ein halbes Jahr lang im Zimmer 6101 des Ost-Berliner Palasthotels ein und schrieb dort einige Reportagen. Zeitgleich arbeitete Thomas Brussig, der später als Autor großen Erfolg hatte, dort als Portier und nahm sich - wie er in einem Interview gesteht - Matthias Matussek als Vorbild für eine seiner Figuren im Roman "Wie es leuchtet", der im September 2004 erschienen ist.

Matthias Matussek hat seine Erinnerungen an diese Zeit in seinem Roman "Palasthotel" verarbeitet, das mit dem Untertitel "Reporter im rasenden Deutschland" als "Palasthotel Zimmer 6101" direkt nach der Wende (1991) erschienen und gerade neu aufgelegt worden ist.

DDR-Wissen.de verrät einiges über das Palasthotel, das mittlerweile abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worden ist (Radisson SAS Hotel Berlin mit dem Besuchermagneten Aqua Dom), aber nicht alles.

Das Palasthotel gehörte mit einigen anderen Hotels wie dem heute noch existierenden "Hotel Neptun" am Warnemünder Strand in Rostock zu einer Gruppe von Hotels, in denen einerseits Devisen erwirtschaftet werden sollten und die deshalb den Ansprüchen von Reisenden aus dem Westen genügen mußten. Nicht zuletzt wimmelte es dort von Prostituierten und Mitarbeitern der Geheimdienste von Ost und West. Andererseits wurden ab Sommer 1971 DDR-Bürger mit Aufenthalten in diesen Hotels belohnt. Nach der Ablösung Walter Ulbrichts durch Erich Honecker und der auf dem VIII. Parteitag der SED im Juni 1971 als sogenannte "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" beschlossenen Ausweitung der Sozialleistungen durfte das Hotel Neptun wie auch weitere Interhotels vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund sogar als Ferienhotel genutzt werden. Mit diesem Verzicht auf Devisen und der politisch motivierten, ökononomisch jedoch nicht vertretbaren Ausweitung der Sozialleistungen begann der wirtschaftliche Niedergang der DDR, der zur Überschuldung und 18 Jahre später zum Zusammenbuch führte.

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