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31.10.04

Die Kunst des Kochens.

Toulouse-Lautrecs Bilder sind in der ganzen Welt bekannt, doch kaum einer ahnt, dass dieser leidenschaftliche Maler auch ein leidenschaftlicher Koch war. Er liebte es, seine Mahlzeiten originell auszuschmücken und seine Freunde mit phantasievollen Kombinationen zu verwöhnen. Bei seinen großen Diners nützte er die Gelegenheit, die schmausenden Gaeste zu porträtieren oder die kulinarischen Genüsse des Abends skizzenhaft zu Papier zu bringen. Maurice Joyant, Lautrecs treuer Lebensbegleiter, hat die kulinarischen Erfindungen und Variationen nach dem Tode Lautrecs aufgeschrieben.

Mit diesen Menükarten und Bildern ist das Buch "Die Kunst des Kochen", welches Kunstband und Kochbuch in einem ist, prachtvoll illustriert. Die in der Erstauflage von 1967 erstmals in deutscher Sprache veröffentlichten Originalrezepte sind bald einfach, bald raffiniert, jedoch immer originell und eine Fundgrube für den begeisterten Amateur wie für Kochkünstler mit Sinn für Humor.

Zum 85-jährigen Jubiläum hat der Walter Hädecke Verlags ein Highlight aus der Verlagsgeschichte nachgedruckt. Der Reprint enthält 200 neue Rezepten von Henri Toulouse-Lautrec und Maurice Joyant und ebenso vielen meist farbige Reproduktionen von Werken Toulouse-Lautrecs. Die Einführung stammt von Horst Scharfenberg, der das Werk auch aus dem Französischen übertragen hat.

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Betriebspruefung.

Wie man die Vorbereitung und Folgen einer Betriebsprüfung optimal bewältigt, verrät Thomas Leibrecht in seinem jüngst im Cornelsen Verlag erschienen Handbuch "Betriebsprüfung". Sämtliche notwendigen gesetzlichen Grundlagen werden behandelt. Zahlreiche Checklisten stehen zur individuellen Verwendung zur Verfügung.

Der Autor Thomas Leibrecht war viele Jahre in der Abteilung Rechnungswesen/Controlling eines großen Münchner Verlags tätig. Seit 1993 ist er selbstständiger Trainer und Unternehmensberater, sowohl in Unternehmen als auch bei IHK und Verbänden.

Werfen Sie einen Blick ins Inhaltsverzeichnis (PDF, 90 KB).

Kleine Weinschule.

"Die kleine Weinschule" von Jens Priewe verrät auf 136 Seiten "alles, was man über Wein wissen sollte". Das kompakte Know-how für Einsteiger und zukünftige Weinkenner ist prägnant und leicht verständlich geschrieben. Der Autor, Jens Priewe, gehört zu den renommiertesten Weinkennern und Weinjournalisten Deutschlands. Ein Muß für alle, die Wein nicht nur trinken, sondern auch verstehen wollen.

Jens Priewe hat in seiner "Kleinen Weinschule" alles zusammengefaßt, was Weintrinker wissen sollten. Sein Buch wendet sich an alle, die Spass am Wein haben, aber noch keine Weinprofis sind. Es bietet in kurzer und praegnanter Form alles Wissenswerte, um Weine richtig beurteilen und Qualität richtig einschätzen zu können. Es erklärt, wo Wein wächst und warum dieselben Trauben oft so verschieden schmeckende Weine hervorbringen. Es informiert darüber, warum Winzer ihre Reben beschneiden, wie Weine gekeltert werden und was Geschmacksbezeichnungen wie trocken und halbtrocken bedeuten. Jens Priewe widmet sich auch neuen önologischen Verfahren sowie dem ökologischen Weinbau und schildert, wie das Jahr im Weinberg aussieht. Ausserdem verrät er die Dos und Don'ts beim Weingenuss, beantwortet die Frage, welche Jahrgänge die besten sind, und stellt seine liebsten Rot- und Weißweine vor.

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Kulinarisches Arabien.

Rund 80 Rezepte finden sich in dem reich reich bebilderten Band "Kulinarisches Arabien" von Florian Harms und Lutz Jaekel. Dennoch ist er weit mehr als ein Kochbuch. Seine Themen sind neben der arabischen Küche die Gastfreundschaft in den arabischen Ländern, berühmte Gastgeber und berühmte Gäste, Eßgewohnheiten und Speisevorschriften, die Einflüsse der arabischen Küche auf Europa und die Entwicklungen der "Fusion-Küche".

Der Leser wird mit acht Ländern (Syrien, Jordanien, Libanon, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Libyen, Tunesien und Marokko), ihren jeweiligen Traditionen und Gerichten, näher bekannt gemacht. Essays über die Kultur der Märkte, über Handelswege, Gewürze und Kaffeehäuser, islamische Feste und ihre kulinarischen Höhepunkte runden das Ganze ab.

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30.10.04

Bierkalender.

Beim Fränkische Brauereimuseum in Bamberg ist ein Kalender "Bier-Region Bamberger Land 2005" erhältlich mit Bierrezepten und Aquarellen zu den Themen Bier und Bamberg. Die Rezepte stammen von Marion Schick aus Litzendorf, die Aquarelle von ihrer Freundin und Nachbarin Margit Fuchs aus Pödeldorf. Die Rezepte mit Bier reichen von Zwiebelbierfleisch über Bierpudding bis hin zu weihnachtlichem Eierbier. Mehr darüber auf der Website Bamberg-Guide.de.

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29.10.04

Afrikanische Kueche.

Als Kaleidoskop Buch vermarktet der Christian Verlag einige seiner Werke in preisguenstiger Form. Hinter neuem Titelbild und ohne Schuber stecken bei erheblich reduzierten Preisen im Vergleich zu den Originalausgaben die gleichen Inhalte. So kostet das "Afrika-Kochbuch" von Dorah Sitole und True Love Magazine nur 9,95 Euro statt 19,90 Euro wie die Originalausgabe.

Als Originalausgabe im Christian Verlag ist erschienen: "Die Küche meiner Mutter Senegal" von Youssou N'Dour.

Youssou N'Dour wurde 1959 in Dakar geboren. Schon als Kind sang er viel und gerne, mit zwölf Jahren hatte er seinen ersten Bühnenauftritt. 1979 gründete er die Band Etoile de Dakar, die einen ganz neuen, afrikanischen Stil von Popmusik erfand und spielte. Youssous Mischung aus der senegalesischen Musik m'balax mit HipHop, Jazz, Soul und kubanischem Samba begeisterte bald die Menschen auch außerhalb seines Heimatlandes. Peter Gabriel wurde auf ihn aufmerksam und ging mit ihm auf Welttournee. Heute hat Youssou weltweit Millionen von Fans. Er ist Botschafter von UNICEF und engagiert sich für afrikanische Politik.

In diesem Buch erzählt er über die authentische afrikanische Küche, so wie sie seine Mutter Sokhna liebevoll für ihre große Familie seit seiner Kindheit bereitet. Die meisten Rezepte wurden seit Generationen mündlich weitergegeben, hier sind sie zum ersten Mal notiert.

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Wellness in der Hotellerie.

Immer mehr Hotels bieten einen Fitness oder Wellness-Bereich an, um dem Gesundheitsbewusstsein der Gäste entgegenzukommen. Was verbirgt sich hinter diesen Begriffen und wie können die Trends in den gängigen Hotelbetrieb integriert werden, was muss der Auszubildende, aber auch der Fachmann wissen, um Gästen kompetent Auskunft geben zu können. Die Broschüre "Wellness in der Hotellerie" von Harald Dettmer klärt diese Fragen und gibt eine kurze Einführung in den neuen Trend.

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22.10.04

Das kulinarische Quartett.

CoverDie vier Meisterköche

haben im Begleitbuch "Das kulinarische Quartett" zur TV-Sendung "ARD-Buffet" die besten Rezepte ihres Repertoires mit vielen Tipps für jeden kulinarischen Anlass zusammengestellt - vom gemütlichen Sonntags-Brunch bis zum raffinierten Fingerfood für die Party, von sommerlichen Grill- und Picknick-Variationen bis hin zum festlichen Weihnachtsmenü.

Werfen Sie einen Blick auf einige Musterseiten (PDF).

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19.10.04

Fuehren ohne Hierarchie.

Wie Sie ohne Vorgesetztenfunktion Teams motivieren, kritische Gespräche führen und Konflikte lösen, zeigen Christian Stoewe und Lara Keromosemito in ihrem Buch "Führen ohne Hierarchie". Projektleiter und fachliche Vorgesetzte bekommen praktische Tipps, wie sie Mitarbeiter schnell einschätzen, Teammitglieder motivieren, Verhaltensweisen verändern, kritische Gespräche führen und Konflikte bewältigen, um ihr Team zielorientiert zu führen.

Der Autor Christian Stöwe ist Diplom-Psychologe und Managing Partner der Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH und Co. KG in Remscheid.

Lara Keromosemito ist freiberufliche Diplom-Psychologin. In Einzelcoachings, Konfliktmoderationen und Teambuildingmaßnahmen wendet sie ihr psychologisches Know-how praxisnah an.

18.10.04

Johann Lafers Mittelmeer-Kueche.

Zu Johann Lafers Serie in ZDF und 3sat hat der Verlag Naumann & Göbel sein Buch "Johann Lafers Mittelmeer-Küche" herausgebracht.

Mehr über Johann Lafer in einem Beitrag unserer Gastgewerbe Gedankensplitter vom 20. Februar 2003.

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Paddy's Speis und Trank: Eine kulinarische Reise durch die irische Literatur.

Der helle Klang des Whiskeys, der in ein Glas gluckert ? eine wunderbare Melodie" (James Joyce). Zahlreiche Literaten beschäftigen sich mit dem, was die irische Seele zusammenhält: dem leiblichen Wohl. Nicht umsonst wird der Whiskey auch "uisce beatha" (Lebenswasser) genannt. Doch das in dieesm Monat erschienene Buch "Paddy's Speis und Trank von Jürgen Schneider widmet sich keineswegs nur der Verbindung zwischen literarischen Exkursen und hochgeistigen Getränken. Jürgen Schneider präsentiert anhand einzelner Nahrungsmittel exzellente Kostproben bekannter Autoren. Ob Brot, Kartoffel, Fleisch und Fisch oder Kuchen ? mit und ohne Alkohol ? praktisch gibt es nichts, was auf der grünen Insel nicht mit literarischen Betrachtungen bedacht wird. Die Klassiker wie Beckett, Swift oder Yeats, aber auch moderne Autoren wie Frank McCourt, Seamus Heaney, Roddy Doyle oder der beliebte Songwriter Christy Moore werden zitiert. Solche Berühmtheiten, aber auch in Deutschland eher unbekannte Literaten, befassen sich zudem mit legendären Pubs und Restaurants. Gespickt mit zahlreichen Rezepten der Verfasser, kann man sich die Dichtkunst förmlich auf der Zunge zergehen lassen.

Den Autor Jürgen Schneider, Publizist und Übersetzer irischer Literatur, zieht es in regelmäßigen Abständen immer wieder auf die grüne Insel. Im Verlag Die Werkstatt veröffentlichte er u.a. in der Reihe "Gerichte und ihre Geschichte" 1999 den Titel "Irisch kochen".

17.10.04

Der Brockhaus Wein.

Was ist avinieren? Aus welcher Rebsorte wird der Chablis gekeltert? Welche Weine altern am besten? Aus welchem Anbaugebiet stammt der berühmte Châteauneuf-du-Pape? "Kianti" oder "Schianti"? Wie spricht man?s korrekt aus?

Der neue "Brockhaus Wein. Internationale Anbaugebiete, Rebsorten und Fachbegriffe von Christa Hanten, herausgegeben von der Lexikonredaktion, stellt das stellt das Wissen zum Thema Wein mitsamt dem fachspezifischen, internationalen Vokabular auf über 500 Seiten so umfassend wie kompetent, so zuverlässig wie verständlich zusammen. Von A bis Z und in 3 800 Stichwörtern erfahren Weinliebhaber, -kenner und -sammler alles Wissenswerte zu Rebsorten, Degustation, Weinbau, Kellertechnik und internationalen Anbaugebieten. 250 Infokästen, zum Teil mit Abbildungen, liefern zusätzlich interessante Hintergründe, Insiderwissen und Aha-Erlebnisse.

Werfen Sie einen Blick auf die Seiten 78-79 (PDF, 294 KB).

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13.10.04

The Origin of Brands.

Al Ries ist ein "Marketing-Guru". Zusammen mit Jack Trout hat er das Standardwerk über Positionierung geschrieben: "Positioning: The Battle for Your Mind". Ihr neuestes, auf deutsch erhältliche Buch ist "Die 22 unumstößlichen Gebote des Marketing".

Die Ries & Ries Company von Al Ries und seiner Tocher Laura Ries ist eine Unternehmensberatung für strategisches Marketing. Ihr gemeinsames, 2003 erschienenes, englischsprachige Werk trägt den Titel "The Fall of Advertising and the Rise of PR". Hauptthese ist, daß erfolgreiche Marken mit Öffentlichkeitsarbeit (PR) gemacht werden und nicht mit Werbung (Advertising). Werbung kann Marken nur verteidigen, die in den Köpfen durch PR bereits aufgebaut worden sind.

Im Mai 2004 ist ihr jüngstes Werk erschienen: "The Origin of Brands". Laura Ries präsentiert es vom 11. bis 20. Oktober 2004 auf einer virtuellen Buchtournee (via Bernd Röthlingshöfer, der im September 2004 die erste virtuelle Buchtournee in Deutschland durchgeführt hat, beginnend in unserem Blog Gastgewerbe Gedankensplitter).

3.10.04

Antiquariat: Das Gasthof- und Wirthauswesen der Schweiz in älterer Zeit.

Im Jahre 1891 ist eines der schönsten Bücher über das Schweizer Wirtshauswesen publiziert worden: "Das Gasthof- und Wirthauswesen der Schweiz in älterer Zeit" von Th. Liebenau. Es ist mit Abbildungen von historischen Bildern und Dokumenten illustriert. Es ist antiquarisch erhältlich über unseren Partner Abebooks.

2.10.04

Live von der Frankfurter Buchmesse.

Frankfurt Buchmesse - LogoFünf Tage lang (vom 6. bis 10. Oktober 2004) berichte ich im Weblog Gastgewerbe Gedankensplitter von Abseits.de live von der Frankfurter Buchmesse über Neuerscheinungen, Gespräche mit Verlagen und Autoren, aber auch über persönliche Eindrücke und Randnotizen von dem, was sich auf der Messe so tut.

Wer Lust hat auf ein Gespräch (am besten auf einen Kaffee vor dem Pressezentrum oder am Stand des Gesprächspartners) oder einfach nur Fragen und Anregungen hat, erreicht mich unter messe@abseits.de.

1.10.04

Kalender 2005: Au Café.

Der Kalender "Au Café" vereint Fotos zum Thema Café und wird herausgegeben vom Kunstdruckverlag Nouvelles Images, was Insidern etwas über die hervorragende Qualität sagt.

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Kalender 2005: Will Rafuse.

Will Rafuse hat sich als Maler auf gastronomische Motive spezialisiert. Er wurde inspiriert von den Arbeiten von Modigliani, Gauguin und Balthus. Er malt Öl auf Leinwand und ist bekannt für seine satten Farben und die scheinbar animierten Windungen der von ihm gemalten Subjekte. Er malt mit Vorliebe Küchenchefs, Kellner, Cafés und Stilleben, komponiert aus Gegenständen, die man in der Gastronomie antrifft. Er wurde in Calgary, Alberta, geboren und ging 1986 nach Vancouver (Kanada) und studierte Graphic Arts und Illustration am Capilano College in North Vancouver und danach Computer Graphics und Multimedia am Vancouver Community College. Neben Illustrationen für Auftraggeber malte er im "Painters' Corner" im Stanley Park, Vancouver. Seine Werke finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen in aller Welt. Kunstdruckeicon seiner Werke gibt es online bei unserem amerikanischen Partner Art.com zu kaufen. Für das kommende Jahr 2005 ist auch ein Kalender mit Abbildungen seiner Werke erhältlich:

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