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27.6.03

Das Kürbis- und Kernoel-Kochbuch.

"Das Kürbis- und Kernöl - Kochbuch" von Herbert Paukert enthält alte und neue Rezepte, darunter besonders viel mit Kernöl vom niederösterreichischen Waldviertel bis nach Katalonien und von der Steiermark bis in die Türkei.

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Das Gugelhupf - Kochbuch.

"Das Gugelhupf - Kochbuch" von Marina Kasimir enthält Rezepte aus der Hofküche Kaiser Franz Josefs und für italienischen Nußgugelhupf, für Karamel-, Gries- oder Mohngugelhupf, aber auch für pikante Variationen, z.B. einen Schinken- oder Thunfischgugelhupf.

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20.6.03

Curry.

"Curry ist ein Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegericht mit Sauce, das mit Reis oder Brot gegessen wird." Hinter dieser schlichten Definition verbergen sich die wohl anregendsten, exotischsten und delikatesten Speisen, die die indische Küche für den anspruchvollen Gaumen bereithält. Camellia Panjabi sammelte alle Rezepte und Kochgeheimnisse professioneller Köche und einfacher Hausfrauen und stellt in diesem Buch ihre 50 Lieblingscurrys vor. "Indische Currys" ist mehr als nur ein Kochbuch. Es macht den Leser auch mit der Philosophie der indischen Küche bekannt und entführt ihn zu einer kulinarischen Reise durch das Land, wo der Pfeffer wächst. Currys sind das Herzstück der indischen Küche, und Camellia Panjabis Rezeptesammlung "Currys. Das Herz der indischen Küche" eröffnet uns den Zugang zu diesen exotischen und delikaten Speisen. Dieses Kochbuch hat 192 aufwendig gestalteten Seiten mit 88 großformatigen Fotos.

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Michel Bras.

Michel Bras nimmt unter den großen Küchenchefs unserer Zeit eine Ausnahmestellung ein. Er ist wohl der einzige Autodidakt, der - ohne Ausbildungsstationen bei den berühmten Köchen Frankreichs - sowohl vom Gault Millau als auch vom Guide Michelin mit der Höchstbewertung ausgezeichnet wurde. Nach seinem Schulabschluss kochte er zusammen mit seiner Mutter im Familienbetrieb "Lou mazuc" in Laguiole. Hier entwickelte er die Cuisine du terroir, die hohe Kunst der Regionalküche. Er erwarb sich bald den Ruf des Naturbesessenen, der in den Bergen seiner Heimat nach Wildkräutern und -blumen suchte, um sie für seine exquisiten Kreationen zu verwenden. Seine botanischen Kenntnisse würden so manchen Fachmann in Erstaunen versetzen; viele alte, fast vergessene Gemüsesorten wachsen mittlerweile in seinem Küchengarten, dem Potager. Bereits während seiner Zeit im "Lou mazuc" wurde die Gastroszene auf ihn aufmerksam, und er erhielt 1987 zwei Sterne und vier Mützen, die ihm seither Jahr für Jahr verliehen werden. 1992 eröffnete er drei Kilometer von Laguiole entfernt das "Puech du Suquet", die Auberge seiner Träume, die für ihn den "Inbegriff des Schönen und des Guten" darstellt. Inzwischen steht ihm hier sein Sohn Sébastien als Küchenchef zur Seite. Die höchste Auszeichnung des Guide Michelin, die drei Sterne, krönen nun seit 1999 Bras‘ Kochkunst und sein Leben für die wahre, große Küche. In seinem Kochbuch "Die Küche des Michel Bras" wurden 85 Rezepte für diejenigen ausgewählt, erprobt, teilweise vereinfacht und detailliert aufgeschrieben, die dieses außergewöhnliche Geschmackserlebnis nachempfinden möchten. Jedes Gericht ist so kreativ und künstlerisch, wie es der Küche des Michel Bras entspricht, auf wunderbaren Farbfotos von Christian Palis und Jean-Pierre Trébosc festgehalten. (Quelle: Pressemitteilung des Christan Verlages). Das Kochbuch erscheint im August 2003.

Michel Bras wird vorgestellt in einem Artikel von Jacqueline Friedrich: "Journey To the Mountain", in: Wine Spectator magazine vom 15. September 1996.

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