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30.11.02

Christine Ferber.

Die Elsässerin Christine Ferber ist eine Patissier der vierten Generation in Niedermorschwihr, 10 km von Colmar entfernt. Ihre Spezialität sind ungewöhnliche, köstliche Marmeladen und Gelees. In den Restaurants von Alain Ducasse und anderen Gourmettempeln sind sie gelistet. Siehe auch einen Artikel über Christine Ferber in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 12. Mai 2002: "Fruchtbare Arbeit" und einen Beitrag über sie im Michelin: "Queen Christine's jams". Ihr Buch Mes Confitures: The Jams and Jellies of Christine Ferber" von Alain Ducasse (Vorwort), Christine Ferber, Virginia R. Phillips (Übersetzer), ist in Frankreich ein Bestseller. Darin enthalten sind Dutzende von Rezepten, geordnet nach dem zeitlichen Ablauf der Obstsaison.

25.11.02

Hemmungslos kochen.

"Hemmungslos kochen. 24 Wahrheiten über die gute Küche" von den Brüdern Karl und Rudi Obauer vom "Hotel und Restaurant Oberauer" in Werfen im Salzburger Land. Die wunderschönen Fotografien stammen von Stefan Liewehr aus Wien. Das Restaurant Obauer hat 4 Hauben bei Gault Millau, 5 Kronen im Gourmetführer A la Carte und zwei Sterne im Guide Michelin. Ihre Küche ist geprägt von regionalen Produkten, spielt aber mit exotischen Zutaten und Aromen.

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11.11.02

Lexikon der franzoesischen Weine.

Im Herbst 2001 erschien die Originalausgabe dieses "Lexikons der französischen Weine" aus dem reputierten Pariser Verlagshaus Hachette, und bereits jetzt liegt die erste deutsche Ausgabe vor. Das Buch vermittelt, nach Regionen und streng alphabetisch geordnet, einen lückenlosen, aktuellen Überblick über die Qualitätsbereiche Frankreichs (die AOC- und AOVDQS-Bereiche). Deren Weine stellen die qualitative Spitze der Weinproduktion des Landes dar. Die Appellations d'origine contrôlée entspricht dabei rechtlich den deutschen Qualitäts-weinen bestimmter Anbaugebiete (QbA), die Appellations d'origine des vins délimités de qualité supérieure den deutschen Qualitätsweinen mit Prädikat (QmP). Zu jeder Appellation erfährt der Benutzer: die gesetzliche Bezeichnung, Rebfläche und Produktionsmenge, Eigenschaften des Bodens (terroir), den Prozentanteil von Rot-, Rosé- und Weissweinen, das Jahr der gesetzlichen Zulassung, die beson-deren Verkostungsmerkmale, die vorgeschriebenen bzw. zugelassenen Rebsorten, das Potenzial für die Lagerung, die idealen Speisenbegleiter und die beste Serviertemperatur. Ein einführendes Kapitel sowie ein geografischer Index der französischen Weine vervollständigen dieses reich bebilderte Handbuch der Spitzenklasse.