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25.8.16

Gastronomie managen: Umsatzchancen nutzen, Kostenfallen meiden

Der Einstieg in die Gastronomie aber auch das Betreiben eines etablierten Restaurants ist nicht so einfach, wie oft vermutet wird. Mit „ein Bier zapfen und ein Schnitzel braten“ ist es leider nicht getan. Unternehmensgründer sollten vor dem Einstieg mehrere Jahre Berufspraxis gesammelt und so viel Kapital auf der Seite haben, dass sie mindestens zwei Jahre ohne Betriebseinnahmen auskommen können. Aber auch wenn dies der Fall ist, dürfen sich die Existenzgründer keine größeren unternehmerischen Fehler leisten, denn die Statistik besagt, dass mehr als die Hälfte der Neu-Gastronomen nach weniger als zwei Jahren schließen müssen. Zurück bleiben dann meist nur hohe Schulden und die Erfahrung des Scheiterns.

Das Buch "Gastronomie managen: Umsatzchancen nutzen, Kostenfallen meiden" von Prof. Dr. Axel Gruner Moritz Euchner Prof. Dr. Burkhard von Freyberg zeigt auf, wie unnötige Kosten vermieden sowie Umsatzchancen genutzt werden können. Zudem dienen wertvolle Praxistipps erfolgreicher Gastronomen der Veranschaulichung. Diese Impulse sollen in besonderem Maße auch angehende Gastgeber dabei unterstützen, entsprechende Handlungsempfehlungen im Betrieb umzusetzen. Durch die Orientierung am Produktlebenszyklus einer Unternehmung werden sie von den Anfängen über die Revitalisierung bis zur potenziellen Schließung eines Betriebes begleitet. Dies soll je nach individueller Phase des Betriebes aufzeigen, welche Optimierungsmaßnahmen jeweils ergriffen werden können.

11.2.16

50 historische Wirtshäuser in Oberfranken


Das Buch "50 historische Wirtshäuser in Oberfranken" versteht sich als Wirtshauskulturführer durch Oberfranken, auch als „Bierfranken“ bekannt, das mit seinen zahlreichen denkmalgeschützten Landgasthäusern, den für die Region typischen Brauwirtshäusern und den zahlreichen Bierkellern mit zu den schönsten Gegenden in Bayern zählt. Daneben werden aber auch die Fragen geklärt, warum man hier eigentlich „auf den Keller geht“, ein „Seidla“ durchaus nach Schinken schmecken kann und warum „Zwetschgenbames“ nichts für Vegetarier ist.

15.11.15

50 historische Wirtshäuser in Unterfranken (Bayerische Geschichte).

„Weinfranken“, wie Unterfranken auch genannt wird, ist ohne seine zahlreichen Weinstuben und Häckerwirtschaften entlang des Maines kaum denkbar. Wer jetzt aber „Unterfranken“ hört und automatisch „Bocksbeutel“ denkt, der denkt zu kurz: Spätestens wenn man an das seit 1731 gebraute Klosterbräu des Klosters Kreuzberg in der Rhön erinnert, wird klar, dass der Unterfranke seit jeher auch einem schönen Bier nicht abgeneigt war. Der kulturhistorische Führer "50 historische Wirtshäuser in Unterfranken (Bayerische Geschichte)" lädt ein, die facettenreiche unterfränkische Wirtshauslandschaft zu entdecken.

7.4.15

Food Trucks: Kreative Küchen auf Rädern.

In Deutschland verstand man unter „Straßenküche“ lange Imbissbuden für Currywurst und Pommes. Aber inzwischen servieren viele Köche aus coolen Kleinbussen und anderen Gefährten leckeres Essen.

Die Food Truck Gastronomen kochen gut, oft exotisch, eher frisch und gesund und immer schnell. Von Hamburg bis München, von Berlin bis Düsseldorf, ob in den Großstädten oder in der Provinz, in ganz Deutschland setzt sich dieser aus den USA bekannte Trend durch. Die Trucks stehen in Gewerbegebieten, wo viele Menschen arbeiten, es aber vielleicht nur wenige gute und schnelle Restaurants gibt, oder treffen sich bei Festivals sowie Sportwettkämpfen. Andere stehen nachts vor den Clubs mit kräftigen Burgern und gerne am Strand mit frischem Eis. Der Band stellt über 30 Food Trucks aus ganz Deutschland und den Nachbarländern vor – mit atmosphärischen Fotografien und individuellen Geschichten über die Betreiber.

"Food Trucks: Kreative Küchen auf Rädern" vón Toby Binder (Herausgeber), Gabriela Herpell (Herausgeber), Birthe Steinbeck (Herausgeber), Nicola von Velsen (Herausgeber).

Toby Binder ist Fotograf. Gabriela Herpell ist Autorin und arbeitet als Redakteurin beim Magazin der Süddeutschen Zeitung. Birthe Steinbeck ist stellvertretende Artdirektorin beim Magazin der Süddeutschen Zeitung. Nicola von Velsen ist freie Text- und Bildredakteurin. Gabriela Herpell ist Autorin und arbeitet als Redakteurin beim Magazin der Süddeutschen Zeitung. Birthe Steinbeck ist stellvertretende Artdirektorin beim Magazin der Süddeutschen Zeitung. Nicola von Velsen ist freie Text- und Bildredakteurin.

30.3.15

Biermanufakturen in Berlin.

Die boomende Craft Bier-Szene begeistert immer mehr Berliner und Berlinbesucher. Die pulsierende Hauptstadt zählt mittlerweile 22 Biermanufakturen; kleine Brauereien, die dem einzigen an der Spree verbliebenen Bierkonzern ihre kreativen und individuellen Biere entgegensetzen – mit beeindruckendem Erfolg.

Der langjährige Auslandsreporter, Reisebuchautor und Bierliebhaber Peter Korneffel ist in die Szene eingetaucht. Mitgebracht hat er 22 Geschichten von mutigen Brauern und jungen Brauereien, so verblüffend und unterschiedlich wie ihre Biere. Spannende Exkursionen und – auch historisches – Hintergrundwissen runden das Ganze ab. Streifzüge durch die neue Berliner Brauereikultur: "Biermanufakturen in Berlin".

Der umfangreiche Serviceteil mit allen Adressen, Anfahrtswegen und Öffnungszeiten, Glossar, Terminen und Literaturtipps macht das Buch zu einem brandaktuellen Szeneführer.

Peter Korneffel, geboren in Münster, ist ausgebildeter Medienpädagoge und Kabarettist. Mitte der 1990er-Jahre tritt er von der Bühne ab und schreibt fortan als freier Korrespondent u.a. für DIE ZEIT, GEO, mare sowie als Autor mehrerer Reise- und Sachbücher.

9.3.15

Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall. Ein Weg in die Gastronomie mit Hindernissen.

Wolfgang Hoebel wurde 1937 geboren und schaute als 5 Jähriger zum ersten Mal hinter die Kulissen der Gastronomie bei Lutter & Wegner, wo sein Vater als Oberkellner tätig war. -.-.- Nach dramatischen Kriegserlebnissen in einer Laube, be- gann er 1953 als Page im Hotel Adlon, avancierte schnell zum Oberpagen und begann nach einem Jahr seine Kellnerlehre. -.-.- Den 17. Juni 1953 hat er in der ersten Reihe am Brandenburger Tor erlebt. -.-.- Für einen hübschen Kochlehrling war sein Interesse größer, als für eine blonde Kaltmamsell. -.-.- 1959 übernahm er „sein“ erstes Hotel & Restaurant in der Sächsischen Schweiz, wo er ahnungslos eine Versorgungswüste für die Gäste vorfand. -.-.- 1966 wurde er im Rahmen eines Austauschabkommens zwischen Bulgarien und der DDR nach Sofia delegiert. Anschließend arbeitete er als Chefkellner und gastronomischer Leiter, dabei werden die gravierenden Gaststättenmängel beschrieben. -.-.- Die Spitze der Gastronomie als parteiloser Direktor erreicht, fiel er durch einen Richterspruch auf die Nase, weil er seine Parteisekretärin beleidigt hatte. -.-.- Wieder von unten angefangen, konnte er endlich durch den Mauerfall seinen ersehnten Gewerbeschein in der Hand halten und noch 10 Jahre nach der Wende erfolgreich ein Restaurant, bis in sein Rentenalter hinein, leiten. -.-.- 50 Jahre bizarre Gastronomie in einer außerordentlichen Zeit. Authentisch, punktiert und kompromisslos mit lockerer Feder geschrieben. -.-.- Ein interessantes Zeitzeugen-Dokument: "Vom Pagen im Hotel Adlon bis zum Mauerfall. Ein Weg in die Gastronomie mit Hindernissen"

23.11.14

Drei Schobbn - zwa Seidla - a U: Bierstadt Bamberg.

Sechs Fotografen, darunter Werner Kohn und Erich Weiß, haben sich in den Jahren von 1993 bis 1998 aufgemacht, um dem Geheimnis des Bamberger Tranks mit der Kamera nachzugehen. Kultisch verehrt werden die Erzeugnisse aus dem einen oder anderen Stadtteil von Genießern, die der Brauerei, dem Garten, dem Keller oder der Wirtsstube treu bleiben. Aufgespührt wurden die Kupferkessel, Kühlschiffe und Trubsäcke, aber auch die beginnende Modernisierung vieler Brauereianlagen zu dieser Zeit. Über den Herstellungsprozess hinaus werden weiterhin Wirtshäuser, Feste und architektonische Zeichen in der Stadt dokumentiert.

Das Buch "Drei Schobbn - zwa Seidla - a U: Bierstadt Bamberg" ist seit dem 1. November 2014 erhältlich.

4.10.14

Das Craft-Bier Buch: Die neue Braukultur.

Kleine Brauereien besinnen sich wieder auf das Wesentliche beim Bier: ehrliches Handwerk und vollen Geschmack. So wird Bier neuer Ausdruck von Echtheit und Lebensgefühl. Bier erfreut nicht nur Leib und Seele, sondern etabliert sich immer mehr als Kulturgetränk. Brew it yourself ist mehr als ein Trend, es ist das Credo für neue Bierkreative, die auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack sind. Sie kombinieren in ihren kleinen Unternehmen frische Ideen mit traditionellen Verfahren, entdecken die Freude am Experimentieren und entfachen mit ihren Produkten die Lust auf ein kühles Helles wieder neu. Craft Beer, das ist handwerklich gebrautes Bier. Was vor über 30 Jahren in den USA mit vielen kleinen Hobbybrauereien startete, hat bis heute rund um die Welt von Südafrika bis Europa viele Anhänger gefunden. Ob historische oder neu interpretierte Brauverfahren, besondere Geschmacksrichtungen oder ganz neue Produktionsweisen hier geht es um ehrlichen Biergenuss mit Individualitätsanspruch. Individuell sind auch Produkt- und Verpackungsdesign: Hier gibt es ausgefallene Etiketten oder auch Flaschen in besonderen Farben und Formen.

In "Das Craft-Bier Buch: Die neue Braukultur" erfahren Freunde des guten Biergeschmacks die Geschichten hinter den Sudkesseln, von der historischen Entstehung und ihren regionalen Besonderheiten bis hin zu aktuellen Entwicklungen. In diesem Buch werden Menschen porträtiert, die eines gemeinsam haben: Liebe und Leidenschaft für -Craft-Bier, für den Brauprozess und die eigene Kreation. Sie haben dabei ihren persönlichen Weg zum Bierbrauen gefunden und bereiten dem Bier so neue Zugänge als ein echtes, ein neues Stück Trinkkultur. Solche Biere trinkt man heute nicht nur abends in der Kneipe. Vielmehr bekommt man zu jedem Anlass das passende Bier kredenzt: das eine als Aperitif, das andere zum Fisch und wieder ein anderes sogar zum Nachtisch jedes anders, mit seinen ganz individuellen Facetten. Und für alle, die gerne verstehen möchten, wovon man beim Bierbrauen genau spricht, bietet das "Craft-Bier Buch" neben den Porträts der Bierbrauer ein kleines Glossar mit allen wichtigen Fachausdrücken und Rezepten. Zum Wohl! Das Buch erscheint in deutscher und englischer Sprache.
Die Journalistin Sylvia Kopp ist Bier-Sommelière mit Diplom. Seit ihrem Abschluss 2006 an der Doemens Akademie in Gräfelfing ist sie als Expertin im Namen des Bieres rund um die ganze Welt unterwegs. Sie war bereits mehrfach Mitglied der Jury beim World Beer Cup (USA) und beim European Beer Star (München). Sie hält Vorträge und leitet Verkostungen, u.a. an der Berlin Beer Academy, die sie mitbegründet hat. Als freie Autorin schreibt sie Bierreportagen für Effilee, Essen & Trinken, Die Welt, Der Feinschmecker und andere. Sie ist Koautorin des internationalen Bierführers "1001 Beers You Must Try Before You Die" und von "World Beer".

1.10.14

Die Biersorten der BRAUWELT: Ihre Geschichten & Rezepturen.

Das Buch "Die Biersorten der BRAUWELT: Ihre Geschichten & Rezepturen" ist eine einzigartige Sammlung von 117 der wichtigsten Bierrezepturen der Welt, einschließlich einiger historischer Biersorten aus der Weltgeschichte des Bieres von der Antike bis zur Gegenwart. Jede ausführliche Sortenbeschreibung wird ergänzt durch eine Brauanleitung mit einer Zutatenliste, deren Mengenangaben sowohl für kommerzielle Brauereien auf den Hektoliter, als auch für Hobby-Brauer auf den Maßstab von 20 Litern bezogen sind.

Der Autor Horst Dornbusch ist ein Bierexperte und Fachmann mit jahrzehntelanger internationaler Erfahrung. Die Biersorten der BRAUWELT® ist als Referenzwerk einmalig in der deutschen Sprache und darf in keiner Bierbibliothek fehlen. 304 S., Horst Dornbusch, 22,5cm x 16cm, Kart., 2014

11.8.14

Cocktailian: Bier & Craft Beer.

Am 1. Oktober 2014 erscheint der moderne Bier-Guide "Cocktailian: Bier & Craft Beer". Wie bei den ersten Bänden der Cocktailian-Reihe steht auch hinter Cocktailian Bier & Craft Beer ein Kollektiv renommierter Fachautoren aus dem In- und Ausland. Der Leser findet Anleitungen zum Home Brewing, Rezepturen für perfekt abgestimmte Bier-Cocktails und alles Wissenswerte zu den wichtigsten Bier-Stilen, ihrer Geschichte und Entwicklung. Als neues Standardwerk vermittelt Cocktailian 3 einen umfassenden Blick auf die boomende Welt gebrauter Spezialitäten.

22.7.14

Bierland Pilsen. Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens.

Voraussichtlich kurz vor Weihnachten erscheint das Buch "Bierland Pilsen. Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens" von Elmar Tannert und Martin Droschke.

Die Region "Westböhmen", die gleich hinter der bayrischen Grenze beginnt, erstreckt sich bis Pilsen. Vor der kommunistischen Ära herrschte hier eine Brauereidichte ähnlich der in Franken. Nach langer Durststrecke erlebt die tschechische Kleinbrauereiszene nun eine neue Blüte, alte Tradition wird mit Experimentierfreude und viel Liebe zum Handwerk wiederbelebt. Beides präsentieren die Autoren in 13 genussreichen Touren in und um Pilsen. Aber das Buch ist längst nicht nur etwas für passionierte Biertrinker, auch nüchtern kommt man auf seine Kosten: Abschnitte zu Sehenswürdigkeiten, Freizeitaktivitäten und spannenden historischen Aspekten, garniert mit Insidertipps und nützlichem Vokabular, runden den Führer ab.

26.3.13

The Best of American Beer and Food: Pairing & Cooking with Craft Beer.

Lucy Saunders, die "beercook", ist Autorin des Buches "The Best of American Beer and Food: Pairing & Cooking with Craft Beer" (Brewers Publications).